Fragen zum Mundlötrohr + Werkzeugsanierung

 
d-ream
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d-ream

 ·  #1
Hallo liebe Forumsgemeinde,
ich lese bereits seit Jahren mit und schaue mir gern die Videos an, will mich nun auch mal vorstellen und ein paar Fragen stellen.

Meine Leidenschaft für die Schmuckherstellung begann mit einem Goldschmiedekurs um einen Verlobungsring herzustellen, danach hatte ich das Glück für verschiedene weitere Projekt bei der Goldschmiedin zu arbeiten und zu lernen, das war eine schöne Zeit.
Da begann ich auch bereits mit dem Werkzeugsammeln, inzwischen ca. 6 Jahre weiter bin ich sehr gut ausgestattet.
Da ich nur in meiner Freizeit Schmuck für meine Mädels herstelle dreht sich mein Schmiedeleben sehr sehr langsam.

Diese Woche habe ich mein Mundlötrohr aufgebaut und musste feststellen dass die Flame bei ca. 0.25 bar zu groß ist.
Der Aufbau sieht folgendermaßen aus, 11Kg Propangasflasche – Druckregler 0-6 bar – Schlauchbruchsicherung – Abzweigstück – Schlauch – Mundlötrohr.

Bevor ich anfange mit dem Druck noch weiter herunter zu gehen würde ich gerne Fragen wie eure Einstellungen sind und worauf ich achten sollte um keine Gefahrensituationen zu generieren?
Die Flame bei meiner Goldschmiedin brannte nur leicht, ich habe ein wenig Angst dass bei zu geringem Druck das Gas im Schlauch weiter brennen könnte.
Zusätzlich habe leider keine Kennung auf meinem Mundlötrohr gefunden, bin also nicht sicher ob es für Propan geeignet ist.

Meine zweite Frage geht in Richtung Werkzeugpflege, da ich zu 95% gebrauchtes Werkzeug gekauft habe muss ich auch einiges an Flugrost entfernen, ich benutze feinkörniges Schleifpapier danach eine Behandlung mit einem Rostumwandler und wieder eine schleifkur mit Schleifpapier. Gibt es hier bessere Möglichkeiten? Habe tolle Feilen mit Rostansatz, kann ich diese retten? Mit welchem Öl kann ich das Werkzeug danach wieder schützen?

Klar kann man es auch entsorgen und neu kaufen, ich freue mich aber darüber etwas zu erhalten und finde es super das meine Werkzeuge ein vorleben hatten, so kann ich auch mal etwas darüber erzählen, bin da vielleicht ein wenig komisch.

Würde mich sehr freuen wenn mir jemand bei meinen Problemchen helfen könnte.
Vielen Dank
Dominik
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Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #2
Du meinst die Dauerflamme?
Zum Löten ist die Flammgröße korrekt?

Keine Ahnung, benutze ich nicht.

Feilen in gebraucht halte ich für suboptimal, die meisten meiner Nadelfeilen erneuere ich jährlich.
Zur Werkzeugpflege wird Ballistol empfohlen.

Flugrost abschmirgeln und werkzeug einölen, Rostumwandler finde ich schon sehr kontrollfreakig.
capcuadrate
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capcuadrate

 ·  #3
K-Heinz
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K-Heinz

 ·  #4
Was die Feilen betrifft!
Eine Feile verbraucht sich schneller als du denkst.

Gönne dir mal das Vergnügen mit einer neuen und "guten" Feile zu arbeiten. Du wirst begeistert sein!
Ich habe anfangs wohl mit neuen aber billigen Feilen gearbeitet. Mach ich nie wieder.
d-ream
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d-ream

 ·  #5
@ Silberfrau
Ich meine die Dauerflamme, diese ist ca. 15 cm lang, wenn ich Sauerstoff anblase verkleinert sie sich ein wenig, ist aber immer noch inakzeptabel, kann ich noch weiter mit dem Druckregler herunterregeln?
Zu den Feilen ist es so dass sie halt noch zum größten Teil neu sind, ansonsten wäre es egal, ich mache Jährlich ca. 20 Projekte da reicht ein Feilensatz für viele Jahre.
Danke für den Tipp mit dem Ballistol, werde es mal ausprobieren. Den Rostumwandler nutze ich nur bei schlimmeren Schäden, meine kleine Werkstatt befindet sich in einer Kellerecke da ist die Luftfeuchtigkeit auch nicht immer optimal.
@Cap
Ich habe diesen Druckregler: https://www.goldschmiedebedarf…s_id=15356
Davor hatte ich bereits einen Niederdruckregler mit Druckdurchlass: 0,05 bar, hat auch nicht funktioniert, dachte die 0,05 Bar sind einfach noch zu viel. Vielleicht ist das Mundlötrohr doch für Erdgas.
d-ream
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d-ream

 ·  #6
@ K-Heinz
So eine rostige Feile wird wahrscheinlich auch wenn Sie neu ist nicht mehr scharf sein, der Rost wird die scharfen Kanten bereits angeknabbert haben. Welche Feilen würdest Du mir empfehlen. Gibt es vielleicht einen Satz der gut ist, es gibt ja viele Formen, Hieb und Hiebnummern. Ist alles nicht so einfach.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #7
Die Nadelfeilen aus dem Fachhandel fürn runden 5er das Stück
K-Heinz
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K-Heinz

 ·  #8
Dominik
Ich konnte letztes Jahr sehr günstig einen ganzen Schwung auf EBay ersteigern. Zur Zeit wird aber nichts angeboten, was für Goldschmiede ok wäre.
Ich kaufte VALLORBE Feilen mit 150mm Länge. Ich bevorzuge Hieb3 und Hieb4. Eine Barrettfeile ist auch oft gut zu haben. Halbrund spitz zulaufend meine ich das Beste zu sein.

Zahlt sich wirklich aus!!!
K-Heinz
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K-Heinz

 ·  #9
Nadelfeilen sind übrigens auch unverzichtbar.

Silberfrau, sag mal...
Gibt es auch da große Qualitätsunterschiede??
Schula
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Schula

 ·  #10
Der verwendete Druckregler ist falsch und für den Betrieb von Mundlötrohren ungeeignet.
Was Du hast, ist ein Mitteldruckregler (0-6 bar).
Brauchen tust Du einen NIEDERDRUCKregler. Mundlötrohre sind auf Niederdruck ausgelegt, d.h. eine Festeinstellung von 0,05 bar.
Diesen niedrigen Druck wirst Du nicht mit dem vorhandenen Druckregler hinbekommen.
Der oben con "Cap" verlinkte Regler ist richtig. Ich empfehle auf jeden Fall, bei dem Lötrohr auch gleich die Schläuche zu wechseln, die sehen nicht mehr so vertrauenerweckend aus. Au0erdem sollte man sich eine Schlauchbruchsicherung gönnen.

WICHTIG!! Du benötigst auch noch eine neue Schlauchtülle zum Druckregler, da Dein jetziger Druckregler einen 3/8"-Abgang hat, Niederdruckregler jedoch 1/4"-Anschlüsse haben.
capcuadrate
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capcuadrate

 ·  #11
@ Dominik,

die Zündflamme ist bei mir nur einige mm groß und mehr sollte es auch nicht sein. 15 cm ist ja schon eine stattliche Länge der Arbeitsflamme.

Schon geschafft, wie ein Dirigidoo Spieler kontinuierlich zu blasen ? :oops:

Cap
capcuadrate
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capcuadrate

 ·  #12
noch mal dazu, du solltest diese kleine Zündflamme aus einem kleinen Nebenrohr haben und die Arbeitsflamme mit dem Rädchen dann aufdrehen, Die zündet dann und und lässt sich auf die gewünschte Stärke einstellen.

Gruß
Cap
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #13
@K-Heinz: ich pflege die von Dick zu haben.
Unterschied zu dem Glump aus dem Baumarkt und den "1 Sortiment für 5-10 Eu" besteht durchaus.
d-ream
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d-ream

 ·  #14
Ihr seid super, so viele Antworten, das freut mich sehr.
@Silberfrau, @K-Heinz,
Vielen Dank für die Tipps zu den Feilen, ich werde euren Rat befolgen und mir ein paar neue Feilen gönnen, mal schauen ob Vallorbe oder Dick, die Rostigen kommen weg. Eine Barettfeile ist auch ein schöner Tipp.
@ Kai Schula,
Habe mir eben meine Druckregler Sammlung angeschaut, ich hab da eine Kommastelle übersehen, peinlich. Die Niederdruckregler haben in der Tat alle den ¼ Zoll Anaschluss, habe schon mal versucht einen Schlauchanschluss zu kaufen, der Wohnmobilladen in der Stadt meinte so etwas sei verboten usw.. Da ich eine Schlauchsicherung für 3/8 Zoll habe würde ich vielleicht diesen Adapter kaufen: http://www.hausundwerkstatt24….8-LI-A-F21
Habe auch genau den Regler den Cap vorgeschlagen hat, zu dem Schlauch der ist 2 Jahre alt, könnte eventuell entstaubt werden.
Jetzt komme ich der Sache näher, Danke.

@ Cap,
ich spiele Didgeridoo, das ist sehr praktisch beim Mundlötrohr, deswegen will ich es auch sehr gern richtig aufbauen und nutzen, freu mich schon drauf.
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Tilo
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Tilo

 ·  #15
die schlauchtüllen gibts selbstverständlich einzeln
hier sind sogar 2 dabei
https://www.goldschmiedebedarf…ts_id=7640
finde ich besser als adapter
kann nicht nach einzelnen googln(akku gleich alle)
wird natürlich spannend, verbraucher mit verschiedenen drücken an eine flasche anschließen zu wollen
(bzw geht eben nur abwechselnd)
d-ream
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d-ream

 ·  #16
Danke Tilo, den Rest kann ich mir schon ergoogeln. :)
Der Adapter ist nicht nötig, die Schlauchbruchsicherung ist nicht Niederdruck geeignet.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #17
Zitat geschrieben von Silberfrau
@K-Heinz: ich pflege die von Dick zu haben.
Unterschied zu dem Glump aus dem Baumarkt und den "1 Sortiment für 5-10 Eu" besteht durchaus.


An der Stelle möchte ich die Goldschmiede gerne noch einmal auf den Vorteil einhiebiger Feilen hinweisen, die es leider viel zu selten gibt die aber bei gutem Materialabtrag (bei Stufe 3 ) ein Oberflächenbild fast wie von einem Hobel abgeben und den Vorteil haben mit Ulrichs Polierpaste anschließend poliert werden können.
K-Heinz
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K-Heinz

 ·  #18
Einhiebige Feilen??
Das höre ich zum ersten Mal. Könntest du mir da einen Link senden?
Das interessiert mich sehr.

Und "Daniel Düsentrieb Ulrich" hat eine besondere Polierpaste??
Auch das würde mich interessieren!
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #19
silberweiß
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silberweiß

 ·  #20
Hallo zusammen.

@Herr Butschal:
Man findet bei diesen Feilen im Netz ja radial gefräste und mit diagonalen Hieb (wie "normale" Feilen nur ohne 2. Kreuzhieb).
Welche sind da zweckmäßiger?
Durch den fehlenden Querhieb brechen ja die Späne nicht - oder? Sollte bei den radial gefrästen Feilen, sich nicht in der Mitte der Feile alles "zusetzen"?

Wie ist das generell mit dem Zusetzen/Verschmieren bei einhiebigen Feilen?

Grüße
Daniel
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #21
d-ream
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d-ream

 ·  #22
Wir hatten in der Ausbildung eine einhiebige Feile an der Drehbank, bei der Suche fand ich hier http://www.dick.de/de/feilen-u…weckfeilen eine unter dem Stichwort „Drehbankfeile“. Auf der Seite werden die Unterschiede der einzelnen Feilen sehr gut erklärt.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #23
Sparkle
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Sparkle

 ·  #24
@ d-ream: Ich möchte kein Spielverderber sein, aber Du erwähntest Kellerecke. Propangas darf nicht in Kellern verwendet werden. Das Gas sammelt sich bei Undichtigkeiten am Boden und kann in Kellern nicht "abfließen"! Daher keine Nutzung in Kellern erlaubt.

Bezüglich Feilen kann ich die Valtitanfeilen, gibts als Brettfeilen und Nadelfeilen, seeehr! empfehlen. Rosten nicht und haben absolut lange Standzeit, ich bin damit mehr als zufrieden und das Preis-Leistungsverhältnis ist super.
d-ream
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d-ream

 ·  #25
@ Sparkle,
Das hat nichts mit dem Spielverderben zu tun, ich bin dankbar für diesen Hinweis. Schließlich steht das Wohl meiner Familie weit über dem Hobby. Habe mich ein wenig erkundigt und werde mein Mundlötrohr nicht ohne Sicherheitsmaßnahmen betreiben. Unser Keller ist ca. 1m im Erdreich eingelassen, da wir leicht am Hang wohnen und mein Hobbyraum gerade so günstig liegt das ich über den Fußboden eine Art Ablaufgitter nach draußen errichten könnte besteht die Möglichkeit der Nutzung. Dieser Umbau wird aber wieder Zeit kosten und bedingt bessere Wetterverhältnisse.
Gibt es eigentlich Möglichkeiten ein Mundlötrohr mit einer Gas-Kartusche zu kombinieren?
Ich würde einfach gern Alternativen zu der 11Kg Gasflasche überdenken.
Zu den Feilen da, habe ich mir 2 Sätze von Vallorbe bestellt, bin mal gespannt wie da die Späne fliegen. :)
K-Heinz
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K-Heinz

 ·  #26
Warum versteifst du dich eigentlich so in das Mundrohr-Löten?
Es gibt doch andere Techniken des Lötens.

Ich bin nicht der gelernte Goldschmied, aber ich keine keinen Profi der das noch tut, oder zumindest ich weiß von keinem.

Vielleicht klären uns die Profis mal auf, wo da die Vorteile liegen??!!
Yvonne Sterly
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Yvonne Sterly

 ·  #27
Ich löte mit einem Mundlötrohr und Propan. Wie die meisten anderen Goldschmiede wohl auch. Klar, ich habe auch ein Hydrozongerät für bestimmte Sachen, aber für das alltägliche Löten ist die schön fein zu regulierende Flamme von ausreichender Temperatur von Mundlötrohr/Propan doch ideal!
K-Heinz
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K-Heinz

 ·  #28
Ist es so, dass man bei dem bleibt was man gelernt hat?

Ich habe anfangs nur mit weicher rauschender Flamme mit Propan gearbeitet. Dann habe ich mir das Löten mit dem Little-Torch angewöhnt. Das war eine gehörige Umstellung, die mich manchmal zur Verzweiflung gebracht hat. Jetzt geht's.
Ich trauere trotzdem noch der alten Flamme nach, aber das ständige Umbauen schreckt mich ab. Sind eben zwei unterschiedliche Drücke und beides auf eine Gasflasche zu bekommen, wird wohl schlecht gehen.

Das Blasen mit dem Mundrohr, so denke ich mir, wird nicht einfach zu erlernen sein Yvonne, oder?
Yvonne Sterly
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Yvonne Sterly

 ·  #29
Mit weicher rauschender Flamme russt es doch gehörig- wie geht das, ohne Sauerstoffzupusterung?
Jetzt fiel mir grad ein, vielleicht meinst Du mit Mundlötrohr die Klapplötrohre? (Gibt es die noch? Habe auf die Schnelle nix gefunden)

Mundlötrohr: Lötdingsda in der Hand, durch Schlauch mit Mundstück wird die Luft reingepustet, um die Flamme zu regulieren
Klapplötrohr: Lötdingsda im Mund, da direkt reinpusten, mit einer Klappe, die durch die Lippe bewegt wird, wird die Propanzufuhr geregelt

So kenne ich die Bezeichnungen, vielleicht nennen andere das auch anders? Mit so einen Klapplötrohr habe ich gelernt und es auch ewig benutzt. Die Dinger sind genial, weil man beide Hände frei hat! Irgendwann war es kaputt und ich bekam nirgendwo eins... Das Erlernen ist hier ein bißchen frickelig, aber Übung macht den Meister!
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #30
Microtorch fürs Feine Propanpüsterich fürs Grobe ohne Reinpusten
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