Aus uhus Werkstatt. Dezember 2025. Diesen Auftrag habe ich vor mir her geschoben....

 
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu

 ·  #1
nicht weil er so kompliziert war, sondern weil ich danach die Schleifmaschine und die halbe Werkstatt putzen muss. Und die Klamotten müssen in die Waschmaschine und von den Fingernägeln kriegt man den Dreck nicht mal mit der Schallzahnbürste weg....
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tatze-1
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tatze-1

 ·  #2
Wird immer noch Schmuck mit der Kohle gemacht?
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #3
Sieht irgendwie nach Schlacke aus?
tatze-1
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tatze-1

 ·  #4
Ist bestimmt wieder Anthrazitkohle. Die ist Uhus Freund. So wie meine Ohrstecker, die ich von meinem Ex aus Gelsenkirchen bekommen habe. Da ist Schmuck mit Kohle gang und gäbe.
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Aus uhus Werkstatt. Dezember 2025. Diesen Auftrag habe ich vor mir her geschoben....
Tilo
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Tilo

 ·  #5
oder Schungit?
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #6
Kohle hat Uhu doch auch schon früher geschliffen.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #7
kristaller
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kristaller

 ·  #8
Könnte auch Kennelkohle sein.
Wird gerne kunstgewerblich verarbeitet.
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu

 ·  #9
Es ist ganz normaler Anthrazit, wie er vom Kohlenhändler geliefert wird. Offensichtlich verkauft die Goldschmiedin immer noch ihren speziellen Ruhrgebietserinnerungsschmuck. Ärgerlich beim Produzieren der Steine ist es, dass ein großer Teil beim Schnitzen der Oberfläche kaputt geht. Die Kohleschicht ist nur 1 bis 2 mm dick. Damit man das Material überhaupt bearbeiten kann, ist es mit 1 mm starken Jadeplättchen verbödet. Der Aufwand ist also schon recht beachtlich.
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