Hallo liebe Schleifergemeinde und daran Interessierte,
das Schleiferjahr neigt sich dem Ende zu und zwischen dem dritten Glühwein und xten Spekulatius kommen doch Gedanken hoch, wie die eigene Vorgehensweise beim Facettieren optimiert werden könnte.
Aktuell treibt mich schon wieder die Frage um, ob nach dem Ebauchieren immer zuerst die Spitze am Pavilion und dann daraus die endgültige Rondiste entwickelt werden soll, - oder wie in manchen Schleifanleitungen empfohlen, zuerst eine maßgenaue Rondiste schleifen und darauf das Unterteil aufsetzen.
Wenn der Rohstein relativ flach ist und somit die Höhe für eine Spitze unter dem größten Winkel fehlt, ist die erste Methode schwierig durchzuführen, wenn man eine exakte Rondiste haben möchte.
Im anderen Fall ist anfangs eine wirklich akkurat und symmetrisch gestaltete Rondiste erforderlich, was je nach Ausstattung und Zustand der Schleifanlage auch nicht immer wunschgemäß gelingt. Diese oft nur geringfügigen Anfangsfehler, z.B. eine leichte Asymmetrie bei einem Achteck als zukünftige Rondiste, rächen sich dann bei Ausgestaltung der darauf aufbauenden Facetten.
Habt Ihr bewährte Methoden, wie man die Exaktheit von Rondistenquerschnitten überprüfen kann ? Mir ist es jedenfalls schon mehrfach passiert, dass trotz Nachmessens per Messschieber die Symmetrie doch nicht gepasst hat.
Oder legt Ihr immer erst nach Erreichen der äußersten Spitze im Pavilion die endgültige Rondiste fest ? - Da könnte aber wieder das Problem bei zu flachen Steinen hochkommen ...........
Euch allen wünsche ich einen besinnlichen und kreativen dritten Advent
Kristaller
das Schleiferjahr neigt sich dem Ende zu und zwischen dem dritten Glühwein und xten Spekulatius kommen doch Gedanken hoch, wie die eigene Vorgehensweise beim Facettieren optimiert werden könnte.
Aktuell treibt mich schon wieder die Frage um, ob nach dem Ebauchieren immer zuerst die Spitze am Pavilion und dann daraus die endgültige Rondiste entwickelt werden soll, - oder wie in manchen Schleifanleitungen empfohlen, zuerst eine maßgenaue Rondiste schleifen und darauf das Unterteil aufsetzen.
Wenn der Rohstein relativ flach ist und somit die Höhe für eine Spitze unter dem größten Winkel fehlt, ist die erste Methode schwierig durchzuführen, wenn man eine exakte Rondiste haben möchte.
Im anderen Fall ist anfangs eine wirklich akkurat und symmetrisch gestaltete Rondiste erforderlich, was je nach Ausstattung und Zustand der Schleifanlage auch nicht immer wunschgemäß gelingt. Diese oft nur geringfügigen Anfangsfehler, z.B. eine leichte Asymmetrie bei einem Achteck als zukünftige Rondiste, rächen sich dann bei Ausgestaltung der darauf aufbauenden Facetten.
Habt Ihr bewährte Methoden, wie man die Exaktheit von Rondistenquerschnitten überprüfen kann ? Mir ist es jedenfalls schon mehrfach passiert, dass trotz Nachmessens per Messschieber die Symmetrie doch nicht gepasst hat.
Oder legt Ihr immer erst nach Erreichen der äußersten Spitze im Pavilion die endgültige Rondiste fest ? - Da könnte aber wieder das Problem bei zu flachen Steinen hochkommen ...........
Euch allen wünsche ich einen besinnlichen und kreativen dritten Advent
Kristaller
