Unbekannter Hersteller gesucht – außergewöhnliches 750er Aquamarin-Diamant-Set (Ring & Ohrhänger) mit Meisterpunze

 
Ally
 
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Ally

 ·  #1
Hallo zusammen,

ich hoffe auf die Erfahrung der Experten hier im Forum.

Ich versuche seit einiger Zeit, den Hersteller eines außergewöhnlichen Schmuckensembles zu identifizieren.
Leider trägt das Set lediglich einen 750er Goldstempel sowie eine kleine, bislang nicht identifizierte Herstellerpunze.

Das Ensemble besteht aus:

  • Ring und passenden Ohrhängern
    750 Gold (Gelb-/Weißgold)
    zwei außergewöhnlich großen Aquamarinen (die Ohrhänger laut IGI zusammen ca. 58,4 ct)
    Diamanten (Ohrhänger ca. 2,35 ct)
    Rubinen bzw. rosa Saphiren als Akzentsteine


Die Verarbeitung ist ausgesprochen hochwertig und das Design wirkt wie aus einer Gussform bzw. Kollektion – insbesondere die floralen Diamantblüten, die organischen Goldformen und die aufwendige Rückseitenkonstruktion sprechen für eine erfahrene Manufaktur.

Meine Fragen:
  • Erkennt jemand die Herstellerpunze?
    Erinnert das Design an eine bestimmte italienische Werkstatt oder Manufaktur (z. B. Valenza, Vicenza oder eine andere Region)?
    Hat
jemand vielleicht schon einmal ein ähnliches Schmuckstück oder dieselbe Rückseitenkonstruktion gesehen?

Ich freue mich über jede Idee oder jeden Hinweis – selbst wenn es nur eine Vermutung ist.

Vielen Dank!
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Ally
 
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Ally

 ·  #2
P.S. Hier die Bilder der Punze...
(Leider habe ich die Editierfunktion nicht gefunden, man möge mir bitte verzeihen)
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Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #3
Die Freiheit der Gestaltung erinnert mich sehr wohl an italienisches Design wie ich es aus kleinen Werkstätten in Nord- und Mittelitalien kenne.
Die Punzierung der norditalienischen Firmen ist jedoch durchgängig anders. Stempel sind in einer Raute und mit Stadtkürzel und Registriernummer des Betriebes üblich und sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Vielleicht erkennt jemand das kleine b?
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #4
Ich sehe SY, k.A. Ehinger Schwarz hat ja auch teils organisch verspielt floral und bunt gemacht, aber kann es ja nicht sein.
Sehr schöne Stücke.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #5
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #6
Moin, ich könnte mir auch Indien als Herstellerland vorstellen.
@Ally/Martin - hast Du das Set bereits gekauft? Sind das
Deine Fotos?
Auf Facebook sind die Aufnahmen - speziell des Stempels -
schärfer. Ich sehe beim Stempel einen Schmetterling mit
einem "A" darin:
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Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #7
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #8
Zitat geschrieben von pontikaki2310

Moin, ich könnte mir auch Indien als Herstellerland vorstellen.
@Ally/Martin - hast Du das Set bereits gekauft? Sind das
Deine Fotos?
Auf Facebook sind die Aufnahmen - speziell des Stempels -
schärfer. Ich sehe beim Stempel einen Schmetterling mit
einem "A" darin:

Kannst Du mir den Link zu facebook als PN schicken, wenn die Bilder kopiert sind, muss ich die sowieso löschen.
Tilo
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Tilo

 ·  #9
Bildersuche bringt
https://www.facebook.com/group…524006285/
dort sind weniger Fotos als hier

sieht mir einfach nach paralleler Frage aus
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #10
Tilo
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Tilo

 ·  #11
mein link war uneingeloggt und ist exakt wie dein oberer (vergleich selbst: mit cursor drauf unten in der statuszeile (bei Firefox))
ich nutze facebook eingeloggt nur in anderem browser, niemals im Hauptbrowser
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #12
Ich denke auch parallel angefragt. Das Stück auf FB soll ja nicht verkauft werden.
Ally
 
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Ally

 ·  #13
Hallo zusammen, danke sehr für Eure Antworten.

Zu Facebook: da ich selbst kein Facebook Account habe, hatte ich einen Bekannten gebeten, dort meine Anfrage einzustellen. Bisher habe ich jedoch noch kein Feedback von ihm bekommen.

Zu Indien: Also, da ich das Set bereits gekauft habe und der Einlieferant alte Wempe Etuis nutzte, denke ich eher an einen OEM aus Deutschland oder Italien.

Ein namhafter Hersteller/Goldschmied aus Deutschland meinte auf meine Anfrage, dass trotz fehlendem italienischem Bezirksstempel die Verschlüsse der Ohrringe die Handschrift eines italienischen Ateliers tragen...
Ally
 
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Ally

 ·  #14
Zum Doppelabdruck der 750 (nur beim Ring):

Wenn die 750 von Hand eingeschlagen wurde, kann der Stempel beim Schlag minimal verrutschen. Dann entsteht ein leichter Doppelabdruck. Das sagt in erster Linie etwas über den Punziervorgang, nicht über die Qualität der Goldschmiedearbeit.

Kein Luxusatelier? Möglich, aber nicht zwingend:
Wenn ein Hersteller Schmuck für Häuser wie Wempe fertigte, musste die sichtbare Qualität stimmen. Ein kleiner Fehler bei der Punze ist für mich kein Ausschlusskriterium.

Man darf nicht vergessen:
1. Die Fassung der Farbsteine ist sehr sauber.
2. Die Übergänge sind weich modelliert.
3. Die Verschlüsse wirken hochwertig.
4. Die Konstruktion des Rings ist aufwendig.
5. Die Ohrringe sind komplett durchkonstruiert und nicht einfach gegossen.

Das sind alles Merkmale, die deutlich mehr über die Werkstatt aussagen als ein leicht verrutschter Schlagstempel.

Würde sich ein Goldschmied oder Gemmologe bei der Beurteilung der Qualität nicht eher folgendes anschauen:
- Sind die Krappen sauber gearbeitet?
- Sind die Steine gleichmäßig gesetzt?
- Ist der Ring symmetrisch? / Sind die Ohrringe symmetrich?
- Wie sind die Scharniere gefertigt?
- Wie sauber sind die Lötungen?
- Wie ist die Untergalerie konstruiert?

Diese Punkte sind meiner Meinung nach viel aussagekräftiger als ein leicht verrutschter "750"-Stempel.

Wenn die Werkstatt ungeübt war – wie erklären Sie dann die außergewöhnlich sauber konstruierten Omega-Clipverschlüsse und die komplexe Fassung?

Denn genau dort zeigt sich das handwerkliche Niveau. Ein verrutschter Schlagstempel kann selbst in einer Spitzenwerkstatt vorkommen; ein schlecht konstruierter Clip oder unsaubere Fassarbeit dagegen wäre ein wesentlich stärkeres Indiz für mangelnde Qualität. :-)
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #15
Zitat geschrieben von Tilo

mein link war uneingeloggt und ist exakt wie dein oberer


Huch, das ist ja merkwürdig - ich kann meine hier hochgeladenen
links jetzt auch nich mehr öffnen ohne facebook-account :-/
@ Ally
Das mit dem verschlagenen Stempel, kann in der Tat immer x
passieren. (Seufz;-)
Daß der Einlieferer alte Wempeetuis nutzte, sagt nicht wirklich
etwas über die Herkunft der darin befindlichen Schmuckstücke aus.
Die Feinheit und sichtbare "Delikatesse" der Goldschmiedearbeit
spricht nicht zwangsläufig gegen eine indische Arbeit - auch dort
wird mit modernsten Methoden (CAD/Rhinoceros) gearbeitet.
Die Omega-Brisuren werden in der Regel als vorgefertigte Furnituren
im Goldschmiedebedarf gekauft und sind dann iiirgendwo auf
dieser Welt hergestellt worden. Diese Mechaniken macht der
Goldschmied nicht (mehr) selbst.
Die anderen Punkte - wie Qualität der Fassungen und der Fassarbeiten,
Scharniere(welche), Lötungen etc. beurteilt kein Gemmologe.
Aber es wäre interessant zu wissen, ob's zu dem Steinbesatz ein
Gutachten gibt?
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #16
Alle Argumente pro Qualität sind ok, aber ein verschlagener Stempel sollte für langgezogene Ohren durch den Werkstattleiter sorgen und wenn er etwas auf sich hält, dann wird das ausgebessert und nicht stehen gelassen.

Aber egal, dass es schön ist haben wir ja schon geschrieben.
Tilo
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Tilo

 ·  #17
vom Eröffnungsbeitrag
Zitat geschrieben von Guestuser

Ring ....Ohrhängern
..... Aquamarinen...laut IGI .
Rubinen bzw. rosa Saphiren als Akzentsteine
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #18
@ Tilo - Merci. (mein Auge muß noch üüüben;-)
tatze-1
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tatze-1

 ·  #19
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal
ein verschlagener Stempel sollte für langgezogene Ohren durch den Werkstattleiter sorgen und wenn er etwas auf sich hält, dann wird das ausgebessert und nicht stehen gelassen.

Dann müßte ich mit meinen Ohren den Boden wischen können. Stempeln ist echt nicht mein Ding und verschlagene Stempel daher keine Seltenheit.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #20
Es gibt Stempelzangen, Messingblöcke als Auflage für verschiedene Ringprofile und so viele Hilfsmittel es ordentlich zu machen.

Und wenn man sich unsicher ist, stempelt man zuerst und dann kann man noch mit Lot zuschwemmen, oder die Doppelung mit einem Nietrad verreiben oder ausfeilen oder einfach nur die Ringschiene neu einsetzen. Ist ja sowieso aus mehreren Teilen gelötet.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #21
Wenn ich einen bestimmten Ringinnenstempel zig mal am Tag benutze, dann klappt es normalerweise, aber gerade auf die (sch...) gekröpften Stempel muss man auf jeden einzelnen eingeschossen sein. Guess how I know.

Ich habe nicht "Ring" gegendert.
Ally
 
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Ally

 ·  #22
@ pontikaki2310

Ich fasse gerne noch einmal die Spezifika zusammen, dann ist es vielleicht einfacher auch zu den Steinen etwas zu sagen...
1) Ohrringe:

Hauptbesatz: Marquise Cabochon Aquamarine (2 Steine, gesamt: 58,4 ct)
Nebenbesatz: 4 pinkfarbene Saphire und 90 Diamanten (Saphire insg. ca. 1,2 ct.; Diamanten insg.
ca. 2,35 ct., Pink; Diamanten D–E–F und Diamanten VVS-VS), Gewicht: 38.8 - schwer :-)

2) Ring

Hauptbesatz: 1 Aquamarin 17,3 ct
Nebenbesatz: 46 Diamanten und 3 pinkfarbene Saphire
(Diamanten D–E–F und Diamanten VVS-VS) Saphir 0,75 ct 46 Brillanten 1,05 ct)

Kleiner Hinweis: Die 750 ist nur beim Ring "verschlagen", bei den Ohrringen ist sie makellos :-)

... und ich habe noch einmal alles gegeben wegen der Meisterpunze und Sichtbarkeit - scheint ein Logo zu sein!
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Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #23
Ich sehe die Punze jetzt besser, vielleicht erkennt sie hier doch noch jemand. Schwarmwissen bringt manchmal überraschende Ergebnisse. Italien und Ihr vermuteter deutscher Herstellen sind ja schon ausgeschlossen worden. Den Wert wird dieses Wissen jedoch kaum ändern können, denn werterhöhend sind nur wenige, sehr bekannte Marken und die werden in der Regel sofort erkannt.

Die Aquamarine sind in einem seltenen gewölbten Schliff, nicht facettiert, die Auamarine, Diamanten und Rubine scheinen von guter Qualität und das fröhliche florale Design ist mit einer gewissen Leichtigkeit ausgeführt, die sehr wohl das Interesse am Designer weckt.

Die Ausführung in zwei Goldfarben und in 750er Gold und dies nicht allzu Filigran sondern recht üppig, lassen mich einerseits einen Zeitraum vor den derzeit sehr hohen Goldkursen vermuten und andererseits, wegen der hohen Legierung eher an Länder südlich der Alpen, aber nicht Italien oder Frankreich, denken.

Eine moderne Fertigungseinrichtung des Herstellers vermute ich ebenfalls, denn die Herstellermarke könnte, weil sie leicht grieselig wirkt, eingegossen sein.

Ich kann mich an einen Teilnehmer meiner Präzissionsgusstechnikseminare erinnern, der aus Vicenca stammte und mir danach erzählte, dass er mit den Maschinen von Maio di Maio in Riad und Dubai neue Schmuckproduktionen als Berater aufbaut und daher genau wissen wollte welche Modifikationen er daran ausführen sollte, um die Gussqualität zu erhöhen. Er wird wohl nicht der einzige mit dieser Aufgabe gewesen sein.

Das wäre eine Vermutung von mir, dass so, italienisches Design mit hoher Herstellungsgüte und arabischer Qualitätskontrolle in Einklang zu bringen wäre.

Zumindest finde ich diese Vermutung näher als Türkei, obwohl es da auch einige wenige hervorragende Werkstätten gab, aber die mochten die Italiener nicht so und Indien hatte auch entweder ein sehr eigenes Design oder recht kalte westliche Kopien, oft eher aus Schmuckbüchern inspiriert als mutig wie dieses Set.
Unbekannt
 
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Unbekannt

 ·  #24
Könnte vielleicht die italienische Luxus-Schmuckmanufaktur Santagostino sein.
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #25
Moin, Santagostini hat fast immer Email in seinen Creationen
und ist weniger "stilvoll" und wesentlich verspielter.
Der Stempel sieht auch völlig anders - italienisch - aus:
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steinfroilein
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steinfroilein

 ·  #26
Zitat geschrieben von Guestuser

Könnte vielleicht die italienische Luxus-Schmuckmanufaktur Santagostino sein.

Italien fällt grundsätzlich raus, wegen fehlender Raute und fehlender Registrierungsnummer der Werkstatt. Da wurde doch gestern schon darauf hingewiesen. Kein AL, AR, VI, kein Sternchen, keine 750 in Raute.
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Ally

 ·  #27
@ steinfroilein

Vielen Dank für Ihre Einschätzung. Das mit der fehlenden Registrierungsnummer (*, Provinzkürzel wie VI/AR/AL oder der 750er-Raute) ist tatsächlich ein starkes Argument gegen eine reguläre italienische Fertigung.

Mich irritiert allerdings, dass ein erfahrener Goldschmied, der die Stücke in der Hand hatte, den Stil und die Clipmechanik sofort als typisch italienisch eingeordnet hat. Deshalb frage ich mich, ob es vielleicht eine Produktion außerhalb Italiens gewesen sein könnte, die sich stark an italienischem Design orientiert hat, oder ob es Ausnahmen bei der Punzierung für bestimmte Auftragsarbeiten gab.

Die unbekannte Meisterpunze scheint mir deshalb im Moment der wichtigste Anhaltspunkt zu sein. Vielleicht erkennt sie ja doch noch jemand.
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #28
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

...Italien und Ihr vermuteter deutscher Herstellen sind ja schon ausgeschlossen worden.


Ein Hersteller in Deutschland ist doch noch nicht völlig raus - oder?
Ich hab' versucht den Stempel noch etwas deutlicher zu machen.
Jetzt seh' ich eher ein Tier (Ente) als ein "A".
Heinrichs Vermutung, daß der Stempel schon im Guss der Schiene
geformt war, halte ich auch für möglich: an den Rändern der Punze
sieht man keine Aufwölbung von der Materialverdrängung.
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Ally

 ·  #29
Lieben Dank für Ihre Arbeit mit der Bildbearbeitung. Ja, ich sehe auch ein Tier / Vogel / Ente. Wem gehört das Vieh? ;-)
steinfroilein
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steinfroilein

 ·  #30
Eventuell ist es eine Bildmarke. Da müsste man sämtliche Nachschlagewerke durchstöbern....
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