Es hat das nächste (Schmuck-)Museum erwischt. In den frühen Stunden des Sonntag wurde in das Lalique Museum in Wingen-sur-Moder eingebrochen und Schmuck gestohlen.
In dem Museum ist/war eine große Auswahl an Schmuckstücken von Lalique ausgestellt, teilweise aus einer Hong Konger Privatsammlung bzw. anderen (französischen) Privatsammlungen. Was gestohlen wurde, ist noch unbekannt.
Der Materialwert ist bei den Stücken von Lalique zwar nicht gering, die hohen Preise werden aber aufgrund des Designs/des Entwerfers erzielt und nicht aufgrund des Materials. Oft wurden bei Lalique Glas, Horn oder andere unedele Materialien verwendet bzw. die Stücke des Jugendstils sind idR eher leicht.
Zwar sind/waren dort auch Schmuckstücke aus Kleinserien ausgestellt (meist Glas in Kombination mit Messing/Tombak/Silber), die kann man annonymisert auch wieder in den Handel geben/in Auktionen einliefern. Das bringt dann hohe 3-stellige bis mittlere 4-stellige Beträge. Aber die Unikat-Schmuckstücke sind bekannt und quasi unverkäuflich. Solche Stücke sind dann 5-6-stellig in einer Auktion, aber die Schmelze bringt fast nichts... wieder geht der Allgemeinheit die Möglichkeit verloren, sich solche Schmuckstücke bzw. diese Kunst anzuschauen.
https://www.dna.fr/faits-diver…a-dimanche
In dem Museum ist/war eine große Auswahl an Schmuckstücken von Lalique ausgestellt, teilweise aus einer Hong Konger Privatsammlung bzw. anderen (französischen) Privatsammlungen. Was gestohlen wurde, ist noch unbekannt.
Der Materialwert ist bei den Stücken von Lalique zwar nicht gering, die hohen Preise werden aber aufgrund des Designs/des Entwerfers erzielt und nicht aufgrund des Materials. Oft wurden bei Lalique Glas, Horn oder andere unedele Materialien verwendet bzw. die Stücke des Jugendstils sind idR eher leicht.
Zwar sind/waren dort auch Schmuckstücke aus Kleinserien ausgestellt (meist Glas in Kombination mit Messing/Tombak/Silber), die kann man annonymisert auch wieder in den Handel geben/in Auktionen einliefern. Das bringt dann hohe 3-stellige bis mittlere 4-stellige Beträge. Aber die Unikat-Schmuckstücke sind bekannt und quasi unverkäuflich. Solche Stücke sind dann 5-6-stellig in einer Auktion, aber die Schmelze bringt fast nichts... wieder geht der Allgemeinheit die Möglichkeit verloren, sich solche Schmuckstücke bzw. diese Kunst anzuschauen.
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