Ohrringe - drinlassen oder rausnehmen?

 
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 ·  #31
Zitat geschrieben von Mhorgaine
Zitat geschrieben von Christian Koch


Ich finde, wenn man Ohrringe drin lässt verliert man sie doch viel leichter, oder nicht ? ( Bin ein Mann und deshalb damit nicht so vertraut ^^ )


Zum einen das und zum anderen fangen sie schnell an, komisch zu riechen :x



Was?? Also das hab ich noch nie erlebt dass die komisch riechen.

Da ist möglicherweise ein unterschwelliger Entzündungsprozess im Gange... oder es bildet sich Talg mit Hautschüppchen, der sich beim nicht regelmäßigen Rausschieben zersetzt....ich weiß es nicht.

.....

Also ich nehme die Ohrringe über nacht raus, im Gegensatz zu früher, wo ich sie immer drin hatte.

Stecker drücken beim Draufliegen, weshalb ich immer Fischerhaken nahm.

Die drücken eigentlich nicht, aber mir gingen die Ohreinge zu schnell kaputt, wenn ich sie Tag und Nacht drin hatte.

Jetzt kommen sie über Nacht und zum Baden raus.

Auch ins Schwimmbad nehm ich nie Schmuck mit.

Halt, bis auf meine Halskette mit Heilsteinen, die trag ich Tag und Nacht.

Das ist wohl nicht so gut für die Steine im Schwimmbad...oje.
Kornelia Sch
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Kornelia Sch

 ·  #32
Jeder macht es, wie er es am liebsten hat. :D

Ich hatte seit 25 Jahren keine Entzündungen mehr an den Ohrläppchen, würde ich jedoch meine Ohrringe drei Tage lang nicht ablegen, würden die sehr wohl unangenehm riechen. Obwohl ich täglich dusche, würden diese Ablagerungen nicht mit abgespült werden (ich mags aber jetzt nicht ausprobieren).
Dusch- und Handtücher müßten nach dieser Theorie ja auch sauber bleiben, trotzdem wechsle ich sie regelmäßig, obwohl ich mich damit nur abtrocke, wenn ich sauber geduscht bin.

Ich habe lange im Kundendienst- und Servicebereich (man kann auch Reparaturabteilung sagen) verschiedener Juweliere gearbeitet. Mir wurden von Kunden/Kundinnen Ohrringe, Collierkettchen und v.a. in die Hand gegeben, da fragte ich mich ernsthaft, ob es sein kann, daß den Besitzern jegicher Geruchssinn abhanden gekommen ist *örks*.

Auf meinen Rat, eine professionelle Reinigung des Schmucks vornehmen zu lassen, kam fast immer die Bemerkung, sie würden diese Schmuckstücke ja ständig tragen und auch damit baden und duschen, deshalb wären die Sachen ja sauber. Ich überlasse es den geneigten Goldschmieden, die häufig an Schmuck-Reparaturen arbeiten, ob diese Aussage der Wahrheit entsprechen kann.

Natürlich bildet sich bei jedem normalen Menschen im Laufe des Tages Talg, der sich mit Schweiss und abgeschilferten Hautschüppchen verbindet und so ein i.d.R. übelriechendes Endprodukt fabriziert. Ganz besonders gut funktioniert dies z.B. bei Venezianer-, Schlangen- oder Fuchsschwanzkettchen in Verbindung mit Seifenresten 8)

Die Worte, die ich vor 30 Jahren von einer Goldschmiedemeisterin zu hören bekam, als ich (Lehrmädchen im 1. Lehrjahr) seinerzeit eine total verschmutzte Königskette in die neu angesetzte Reinigungsflüssigkeit im Ultraschallgerät legen wollte, um sie zu reinigen, wiederhole ich an dieser Stelle nicht. :lol:
Besitzerin dieses schönen, massiven Stücks in 750/-- GG war eine Frau Gräfin von und zu XY, die auch der Meinung war, tägliches Duschen mit Schmuck sei ausreichend.

Nichts für ungut und einen schönen Tag wünscht
K.
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 ·  #33
Hallo, Mhorgaine,

Oje. Ich verstehe sehr gut wie dich das graust.

Mir ist eingefallen daß ich auch einmal so einen Kunden hatte, der mir eine Kette aus facettierten Bergkristallkugeln zeigte die mit braungelblichen Ablagerungen verschmutzt war, besonders im und nahe dem Einzugsloch.

Ich war völlig entsetzt. Er meinte nur er leide unter sehr starkem Schweiß, und daß ihm das selber unangenehm wäre.

Mich hat es nur noch gegraust.

Bei mir selber bildet sich sowas nicht, und auch dann nicht, wenn ich Ohrringe 10 Tage ununterbrochen trage.

Menschen haben einfach alle einen unterschiedlichen Metabolismus.

Menschen die nicht rauchen, trinken, und kein Fleisch essen, riechen in aller Regel anders als die, die es tun, süßer und frischer.

Jetzt aber ab unter die Dusche und dir einen schönen Morgen!!

Annalea
Juli407
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Juli407

 ·  #34
Also, ich wechsel meinen Ohrschmuck so gut wie nie.
Ich habe auf jeder Seite 4 Ohrlöcher. In dem unteren Ohrloch ist auf jeder Seite eine kleine Creole (Silber) und in den anderen 3 sind kleine Silberstecker.
Ich habe meine Ohrringe immer drin, außer mal zum Saubermachen. Nachts, beim Duschen, Baden, allem.
Ich habe ehrlich gesagt noch nie darüber nachgedacht, meine Ohrringe nachts rauszumachen :oops:

Ich kaufe mir alle 2-3 Jahre neue Creolen (die meist ähnlich aussehen) und auch neue Stecker (alles echt silber). Wenn ich dann mal einen Stecker verliere, finde ich es eigentlich nicht so tragisch.
So teuer sind die Sachen ja nicht.

Aber stören tuts mich auch nicht, ich bin auch ein Seitenschläfer, also mich stört das nicht :oops:
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 ·  #35
lasse mir Morgen Ohrlöcher stechen... :o
Redaktion
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Redaktion

 ·  #36
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #37
Watchman
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Watchman

 ·  #38
Meine Freundin nimmt ihre Ohrringe meist auch raus. Creolen oder hängende Ohrringe immer, Stecker lässt sie ab und an mal drin, aber auch eher selten. Das kommt höchtens vor, wenn sie einen langen Tag hatte und nur noch tot ins Bett fällt.
futuris
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futuris

 ·  #39
Also ich lasse meinen Ohrring auch manchmal drinnen und stören tut es nur manchmal.

Für viele Menschen ist das einfach lästig sich jedes Mal ein Ohrring auszuziehen, oder einen Ring der wirklich festsitzt oder Ketten etc.
Vorallem, wenn ich müde bin ist mir das auch nicht mehr so wichtig ob ich es noch anhabe oder nicht, doch am morgen kommt es manchmal schon vor, dass es bisschen weh tut aber auch daran gewöhnt man sich irgendwann.
Hot_Chili
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Hot_Chili

 ·  #40
Also ich lass meine Ohrringe nie drin! Finde das Gefühl auch super unangenehm und so wirklich logisch erscheinen mir viele Argumente auch nicht... Kann mir nicht vorstellen dass es so gesund ist Tag und Nacht Metal im Ohr baumeln zu haben
Sparkle
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Sparkle

 ·  #41
Ich nehm meine raus, egal welcher Art die sind. Mich stört/piekt es und außerdem wirken dann ganz ordentliche Kräfte auf einen Ohrhaken oder Steckerstift ein (grad wenn man im Schlaf rotiert). Was der Haltbarkeit nicht unbedingt zuträglich ist, besonders bei manchem Kaufhausmodell, wo aus Gründen der Materialersparnis, so dünne Stiftchen dran sind, die mal schnell verbiegen oder abbrechen können. Wenn ich an die Mengen von Klappcreolen und Ohrhaken denk, die zur Reparatur zwecks neuer Stifte vorlagen, leg ich Nachts besser alles beiseite.
ann.christin
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ann.christin

 ·  #42
Ich persönlich schlafe mit Ohrring im Ohr.
Klar, wenn ich grad so Hakenohrringe trage oder solche Stecker muss ich sie mir auch rausnehmen weils einfach piekt. Allerdings vergesse ich sie dann meist wieder anzuziehen und dann lauf ich tagelang ohne Ohrringe rum, dann sind die Löcher schon fast zu :lol:
Deswegen trage ich meistens so Ringe, die merkt man beim schlafen, duschen etc. gar nicht. Nur beim Röntgen war es etwas kompliziert weil ich sie nicht mehr raus bekam :lol:
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 ·  #43
Als ich noch keine Ohrlöcher hatte, hatte ich zu meiner Firmung auch Clips, aber das tat so weh... Naja, zur eigentlichen Frage! Ich habe echtsilbercreolen und ich hab sie immer drin weil meine ohrlöcher extrem schnell zuwachsen !! Wenn ich sie eine nacht nicht drin hätte wäre wahrscheinlich mein ganzes ohrloch zu! Einmal musste ich sie sogar selbst ein bisschen durchstechen, weil ich sie zum duschen raus getan habe .
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #44
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 ·  #45
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #46
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #47
Die Beschneidungsfrage hat nun auch beim Ohrlochstechen zugeschlagen:
http://www.tagesschau.de/inland/ohrloecher100.html
Bei Kindern ist das Körperververletzung auch wenn die Eltern zustimmen, meint der Ärtzteverband und womöglich auch die Gerichte.

Ausserdem zeigt der Artikel das die dominant werblich vorgetragene Darstellung das nur beim Piercer geschnittene Ohrlöcher gut sind und mit den üblichen Pistolen geschossene schlecht sind, doch nicht immer das gelbe vom Ei ist.
Abgesehen davon das sich das nie mit meiner Beobachtung der Lebenswirklichkeit gedeckt hatte.
tatze-1
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tatze-1

 ·  #48
der Vollständigkeit halber der komplette Sachverhalt zu dieser Ohrlochstechsache:

http://www.taz.de/Piercings-bei-Kindern/!100310/ (bitte Link kopieren, das Ausrufezeichen im Link stört die komplette Verlinkung)

und das Ergebnis:

http://www.rbb-online.de/nachr…ndern.html

Mal abgesehen von der Tatsache, daß die Piercerin die Kleine mit ihren Eltern hätte wieder nach Hause schicken müssen, denn kein vernünftiger Piercer sticht Kinder unter 16 Jahren, muß ich aus meiner langjährigen Erfahrung im Piercingforum sagen, daß die Ohrlöcher, die geschossen wurden bis jetzt die wenigsten Komplikationen gegeben haben. Dann folgt in der Rangfolge das Piercingstudio und danach die Arztpraxis. Ich kenne keinen, der sich beim Arzt Löcher hat stechen lassen und der daraufhin nicht superstarke Probleme mit diesen Löchern bekommen hat.

Und noch ein kleines Beispiel aus der Praxis, das die Unverantwortlichkeit der Eltern aufzeigt:

Kunden von mir wollten ihrer 4- oder 5jährigen Tochter, die eine Operation unter Vollnarkose bekommen sollte, während dieser OP noch Ohrringe setzen lassen. Quasi in einem Aufwasch. Mir lag der Kinnladen nach dieser Aussage auf der Ladentheke. Da fiel mir nix mehr dazu ein.

Da fragt man sich dann echt noch, ob es nicht wirklich Sinn macht, wenigstens ein Mindestalter festzulegen, ab wann gestochen werden darf.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #49
Hab ich vor 2 Tagen im Radio gehört und jetzt heute mittag back home im Netz gesucht, aber nicht gefunden. Tatze gute Finderin!

Aus meiner Gesellenzeit kann ich sagen, dass es mir bei der Kinderstecherei hinteher immer nicht gut ging, obwohl wir synchron beide Seiten gleichzeitig gemacht haben. Heute würd ich mich schlichtweg weigern, aber heute bin ich auch auf keinen Scheißchef mehr angewiesen.
Am meisten hatte ich aber einen Brass auf die blöden Zickenweibermütter. Schnepfen!
Selber wollen und dann auch tapfer sein kann ein Kind allerdings schon mit 5-6 Jahren.
Im vorliegenden Gerichtsfall ging es aber auch wohl um eine Fehlplatzierung, das ist dann nochmal was anderes.
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #50
Leute, Ihr redet Euch Euer eigenes Geschäft kaputt! :mrgreen:

Das Thema ist, so glaube ich, mehr für Juristen und Politiker geeignet. Man sollte den Kleinen die Entscheidung SELBST überlassen. Ohne Einflussnahme durch Erwachsene. Schließlich hat auch ein Kind einen freien Willen. So sieht es wenigstens der Gesetzgeber.
tatze-1
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tatze-1

 ·  #51
Zitat geschrieben von Ulrich Wehpke
Leute, Ihr redet Euch Euer eigenes Geschäft kaputt! :mrgreen:

ich steche keine Ohrlöcher mehr und lebe ganz gut damit. Ich denke, 10 Jahre gezwungenermaßen durch den Chef langt. Bei meinem letzten Chef habe ich mich zumindest erfolgreich geweigert, Ohrknorpel und Nase zu stechen.

Zitat
Schließlich hat auch ein Kind einen freien Willen. So sieht es wenigstens der Gesetzgeber

Das ist richtig, aber die Eltern haben laut Gesetz eine Aufsichtspflicht, die auch die Unversehrtheit des Kindes im Auge hat. Außerdem, Du möchtest mir jetzt nicht weis machen, daß ein grade 3 Jahre alt gewordenes Kind schon fähig ist, so eine Ohrringentscheidung zu treffen? Wenn ich meinen momentan 3jährigen Neffen da anschaue, dann bezweifle ich das sehr schwer, daß der die Tragweite seiner Entscheidungen richtig abschätzen kann. Ich bin immer noch davon überzeugt, daß in so einem Alter die Eltern ihren Wunsch auf das Kind projizieren.

Reni, nicht guter Finder, sondern dieses Thema wurde intensivst im Piercingforum beplaudert. Und ja, die Ursprungsmeldung stammt von meinem Tagesschauticker.
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #52
Nun schimpf nicht mit mir, ich steche ja auch keine Ohrringe bei Kindern unter 16. Wenn sie erst mal 16 sind, haben sie ohnehin meist schon welche. Was ich nicht OK finde, ist die Beeinflussung durch Erwachsene. Und da sind wir doch absolut deckungsgleich, oder etwa nicht? Wenn aber ein Kind aus eigenem Antrieb Ohrringe haben will, dann ist es nach meiner Lesart schon etwas Anderes. Andererseits, - wer weiß das schon so genau?
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 ·  #53
Ich lasse meine ohhringe nachts drinne und es passiert nichts manchmal gehen die morgens so schlecht rein heute mach ich den versuch mit silbernen ohrringen statt medizinischen :lol: :D
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #54
So lange Du auf Qualität achtest, ist die Gefahr einer Metallallergie recht gering. Vermeide Modeschmuck generell. Ebenso wie "echt Gold 333/000" oder "Granatgold" ( 166/000).
Eine Nickel-Zink Allergie tritt meist vollkommen unerwartet auf, äußert sich durch Juckreiz, später kommt Nässen hinzu und letzendlich muss man zum Arzt. Der kann die Allergie jedoch auch nicht heilen, sie bleibt ein Leben lang. Das Ohr ist DIE Stelle für so was. Also, besser vorsichtig sein.

Titan ist jedoch erlaubt.
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 ·  #55
Wo Du gerade Titan erwaehnst:
Meine Partnerin hat vor ein paar Jahren auch beschlossen, sich eine Nickelallergie zuzulegen.
Man muss ja alles haben was die Freundin auch hat. :-)
Ewig lang hab ich staendig die Rueckseiten von Jeansknoepfen alle paar wochen lackiert.
Bis mir ein Stueck Titan von 0.1mm in die Finger fiel.
Ausgestanzt, einmal mit einem Punzen in eine Woelbung reingekloppt, UHU-Plus, Ruhe ist.
Duennes Titanblech gibts ab und zu bei ebay.
Offsetfolie ist dafuer ebenfalls gut geeignet.

Karlo
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 ·  #56
Ja, Titan ist da ein wahrer Segen. Wem es interessiert, es wird auch in der Medizin verwendet für Implantante und Prothesen, da Titan keinerlei allergische Reaktionen hervorruft. Man ist damit auf der sicheren Seite.
tatze-1
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tatze-1

 ·  #57
Zitat geschrieben von verenasiemen
da Titan keinerlei allergische Reaktionen hervorruft

würde ich nicht generalisiseren. Es gibt durchaus Menschen, die auf ALLE Metalle allergisch reagieren, auch auf Titan. Kenne ich aus meinem Bekanntenkreis.

Aber es stimmt, Titan ist für Allergiker das unkomplizierteste Metall.
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 ·  #58
sinnfreien Gast-Beitrag entfernt.
Red.
Cinny
 
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Cinny

 ·  #59
Mal whrlich, wieso sollte man normale anliegende Ohrstecker beim schlafen verlieren? Das passiert doch eher, wenn der Stecker nicht richtig fest gemacht ist. Bei Hängeohrringen kann ich verstehen, dass es besser ist, sie vorher auszuziehen, vorallem wenn man sich viel bewegt und draufliegt.
Aber bei normalen Ohrsteckern ist das nochmal was anderes. Ich trage meine immer nachts und finde es nicht unbequem. Es kommt auch dann immer nochmal auf die Größe der Ohrringe/ Ohrstecker an. Und morgens die dann immer wieder rein zumachen ist doch auch irgendwie nervig, da könnte der Schmuck viel eher runterfallen und man findet ihn nicht mehr...
jkleeberg
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jkleeberg

 ·  #60
habe mir meine Ohrlöcher mit 12 rum stechen lassen, wenn ich mir vorstelle mit 16 Jahren erst, nein so lange hätte ich nicht warten wollen. Vom Bauchgefühl würde ich sagen ab dem 6. Lebensjahr sind Kinder fähig zu entscheiden ob sie welche wollen oder nicht und es darf halt kein Spontanentschluss sein, sondern sie müssen das Warten lernen. Und ja, es war noch knallhart mit der Pistole. Wenig später habe ich mir dann noch zwei weitere am Ohrknorpel oben stechen lassen. Außer brennen am Anfang alles kein Problem. Habe aber jetzt auch schon öfters gehört, dass man zum Piercer gehen sollte.

Eine Freundin aus der Mongolei hat mal erzählt ihre Mutter hätte ihr, ihre Ohrlöcher mit einer Nadel durchstochen, gab wohl auch keine Probleme;) bei richtiger Desinfektion, zwar brachial aber so fings an;)
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