Hallo liebe Silberfans,
ich habe kürzlich von der Familie eines ehemaligen Hobby- Silberschmieds (der vor geraumer Zeit leider verstorben ist), aus dessen Nachlass ein Konvolut von guten Werkzeugen und Werkstoffen übernommen.
Da ich selbst vor Jahren mehrere Silberschmiedekurse absolviert habe, mache ich mir nun Gedanken über eine Reaktivierung dieser Tätigkeit in meinem Hobbykeller, der ja seit längerem als Schleifwerkstatt fungiert.
Ein guter Teil dieser Werkstoffe besteht aus verschiedenen Blechen und Drähten in Sterlingsilber, die aber auch teilweise schon bearbeitet wurden (Säge, Feile, Hammer, auch mit Lötstellen ......). Dabei gibt es durchaus noch Teile, die sinnvollerweise weiter bearbeitet werden können, - aber auch etliches Kleinzeug (z.B. Silberschnipsel oder auch "verhunzte"
Teile, die aber trotz ihres Abfallstatus doch einen gewissen Metallwert besitzen).
Natürlich ließe sich davon einiges recyceln (Einschmelzen), aber bei weiterem Betrieb fällt ja zwangsläufig zusätzlicher "Schrott" an, ganz zu schweigen von Spänen (Säge, Feilung, usw.).
Für Tipps, die für einen Hobbyisten auch praktikabel sind, - wie man am besten / rationellsten mit Silberresten umgehen soll , wäre ich sehr dankbar.
Beste Grüße !
Kristaller
ich habe kürzlich von der Familie eines ehemaligen Hobby- Silberschmieds (der vor geraumer Zeit leider verstorben ist), aus dessen Nachlass ein Konvolut von guten Werkzeugen und Werkstoffen übernommen.
Da ich selbst vor Jahren mehrere Silberschmiedekurse absolviert habe, mache ich mir nun Gedanken über eine Reaktivierung dieser Tätigkeit in meinem Hobbykeller, der ja seit längerem als Schleifwerkstatt fungiert.
Ein guter Teil dieser Werkstoffe besteht aus verschiedenen Blechen und Drähten in Sterlingsilber, die aber auch teilweise schon bearbeitet wurden (Säge, Feile, Hammer, auch mit Lötstellen ......). Dabei gibt es durchaus noch Teile, die sinnvollerweise weiter bearbeitet werden können, - aber auch etliches Kleinzeug (z.B. Silberschnipsel oder auch "verhunzte"
Teile, die aber trotz ihres Abfallstatus doch einen gewissen Metallwert besitzen).
Natürlich ließe sich davon einiges recyceln (Einschmelzen), aber bei weiterem Betrieb fällt ja zwangsläufig zusätzlicher "Schrott" an, ganz zu schweigen von Spänen (Säge, Feilung, usw.).
Für Tipps, die für einen Hobbyisten auch praktikabel sind, - wie man am besten / rationellsten mit Silberresten umgehen soll , wäre ich sehr dankbar.
Beste Grüße !
Kristaller
