Biwa Perlen

 
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Emerald
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Emerald

 ·  #1
Eine Frage, die mich immer wieder bewegt.

Immer wieder sehe ich bei ebay oder auch sonst im Netz Ketten mit Biwaperlen im Angebot.

Verwunderlich dabei der Zusatz--neu eingetroffen.

Im befreundeten Forum bei Uhren-schmuck-shops schrieb ich mal ausführlich, dass Biwa Perlen aufgrund der starken Verschmutzung des Biwako Sees gar nicht mehr gezüchtet werden können.
Das war bis dato mein Kenntnisstand.

Wie ist es denn möglich, dass immer wieder
neu eingetroffene Biwa Perlhalscolliers zum Kauf angeboten werden können. Das passt doch gar nicht ?

Oder hat der Name BiwaPerle mittlerweile ein Qualitätsmerkmal und nichts mehr mit dem Zuchtort zu tun?

LG

Bigi
Edelkontor
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Edelkontor

 ·  #2
Deine Aussagen sind vollkommen richtig gewesen.

Die Produktion von Biwa Perlen wurde vor ca. 10 Jahren gestoppt, da der See nicht mehr die erforderliche Wasserqualität hatte.

Alle zur Zeit als BIWA-Perlen (neu) angepriesenen Perlen (ebay usw.) sind in Wirklichkeit chinesische Süßwasserperlen. Viele Anbieter glauben, daß Biwa Perlen einfach nur Süßwasserperlen sind.

Echte Biwa Perlen stammen nur aus diesem einen See (wie sein Name) und sind mindestens 10 Jahre alt also niemals neu.

Woher sollen es die Leute auch wissen. Die Unwissenheit ist ja sogar schon bei den Anbietern Gang und gebe.
Das beste Beispiel:

Christ (Juwelier und Uhrmacher seit 1863)
***SPAM***
Link Perlen
Unterseite Collier
2. Angebot von oben:

Collier mit Akoya Süßwasserperlen :oops:

Akoya ist die Japanische Bezeichnung für Salzwasserperlen :lol:

Raik Werner
Emerald
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Emerald

 ·  #3
hallo Raik
du wirst es kaum glauben

da bin ich bei christ auch drauf gestossen

da ich mich relativ anständig mit Perlen auszukennen glaube, wollte ich es christ mailen, dass er Verbesserung vornimmt. Habe mich als kleine Silberlilly aber nicht getraut
:oops:

Ich denke mal, bei Perlen ist es wie bei Diamanten-man sollte sich vor dem Kauf erst mal selbst informieren, was die Unterscheidungsmerkmale anbetrifft, und ausserdem dann ausschliesslich bei einem Händler kaufen, der sich auch auf Perlen spezialisiert hat.

Für Laien sind Perlen ja immer weiss und herrlich rund :lol:

da kann ein ahnungsloser Händler viel erzählen.
Und wer alles mögliche vertreibt kann oftmals eben nicht über alles mögliche Bescheid wissen 😉


Nun hat das Forum hier ja in dir einen echten Spezialisten und sicher werden viele viele Fragen kommen. Speziell nach der Urlaubszeit, wenn in XY mal wieder tolle Colliers aus akoya Perlen zu Schleuderpreisen gekauft wurden.

LG

Bigi
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Edelkontor

 ·  #4
Unser Geschäftspartner:

www.selectraders.co.uk

hat letztens eine solche AKOYA Kette bei ebay erworben:

- 9,00 - 9,50 mm
- AAA Qualität
- perfekt rund
- Kaufpreis: 195 Euro mit Zertifikat

... Es waren furchtbare Süßwassereperlen (Kette keine 50 Dollar)

Aber die Leute wissen´s halt nicht.

liebe Grüße

Raik Werner
Emerald
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Emerald

 ·  #5
das glaube ich

hier im Forum werden viele Fragen zu ebay Auktionen gestellt.
Ich rate immer von solchen Auktionen ab, obwohl ich das ja so öffentlich gar nicht dürfte.
Aber im Hochpreisschmuckbereich-da sollte man sich die Ware anschauen und fachkundig beraten lassen.

das ist wie du sagst zum Einen das Unwissen der Leute, zum Anderen aber auch unsere Geiz ist Geil Gesellschaft. Hauptsache den Zuschlag-egal ob dann Plastikperlen geliefert werden, die ja auch rund und gleichmäßig sind 😉

LG

Bigi
Goldie
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Goldie

 ·  #6
hi zusammen :)

das ist ja alles sehr interessant :shock:

ich bin zwar selber nicht gerade ein perlen-guru, aber das mit christ ist schon zum schmunzeln.

zurück zum thema biwaperlen:
die echten biwa-perlen sind demzufolge also eine echte rarität. wie kann man die "echten" erkennen?

lg
Emerald
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Emerald

 ·  #7
hallo Martin, die Unterscheidung kann nur ein wirklicher Perlenkenner durchführen-
:roll:

die ersten BiwaPerlen wurden mit Kern gezüchte, die späteren ohne.
Was aber für alle galt, sie haben tolle barocke Formen-sind also nicht gleichmässig und fast niemals rund und haben einen fantastischen Farbreichtum
Näheres kommt sicher von Raik :D
^angel^
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^angel^

 ·  #8
Sowas kann mir bei günstigem Modeschmuck nicht passieren. Schade daß man nur noch beschissen wird
Emerald
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Emerald

 ·  #9
@ angel

du wirst nicht besch..... wenn du beim Fachhändler kaufst. Wenn du dir vorher dann noch selbst ein wenig Wissen aneignest, merkst du sofort, inwieweit der Händler kundig ist, und du kannst dann ruhigen Gewissens Einkäufe deinem Geldbeutel entsprechend tätigen 8)
Edelkontor
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Edelkontor

 ·  #10
Biwaperlen:

- seit 1928 gezüchtet
- Hauptproduktionszeit 1970 - Mitte 1980 (sehr wertvoll)
- bis ca. 1946 mit Kern
- ab 1946 kernlos (mit Mantelgewebe produziert)
- Vorherrschend bis Ende 1970 weltweit
- durch starke Verschmutzung (Fabriken, Düngemittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Ferienhaussiedlungen) kam die Produktion zu Beginn der 90-er Jahre zum Erliegen

Raik Werner
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 ·  #11
HAllo,

ich hab auch bei ebay diese BIWA-Perlen gefunden und hab aus Neugier mal im I-net nachgeforscht und bin hier gelandet :D
Ich habe zusätzlich noch folgendes gefunden:

Biwa-Zuchtperle
Im Süßwasser des Biwa-Sees in der Nähe der Stadt Kyoto wurden die Biwa-Zuchtperlen ursprünglich gezüchtet. Es sind kernlose Perlen, die durch das Einpflanzen von Fremdgewebeteilchen in beide Hälften des Mantelgewebes der Biwa-Auster (Hyriopsis Schlegeli) entstehen. Durch die unregelmäßigen Teilchen entstehen auch unregelmäßige, bis barock geformte Perlen. Die Farbe ist weiß-rosé, lachs-orange, gold-braun oder grau. Größere Biwa-Zuchtperlen (über etwa 8 mm Durchmesser) erfordern jedoch einen Kern.
Der Weltmarkt für Biwa-Perlen ist zwischenzeitlich an China übergegangen. Hauptsächlich die Umweltverschmutzung der japanischen Seen hat dazu beigetragen, daß zum Ende des letzten Jahrtausends die Produktion dramatisch zurückging und die Perlenzentren Japans von Produktions- zu Handelsplätzen werden ließ. Der Name "Biwa-Perle" steht jedoch weiterhin als Begriff für kernlose Süßwasserperlen.

was läßt sich hierzu sagen??

Schöne Grüße Ulrike
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #12
holzwurm1
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holzwurm1

 ·  #13
Hallo und Guten Tag,

es ist richtig, dass derzeit die geläufigen Begriffe wie Biwa-Perlen oder Akoya-Perlen für ähnliche Zuchtverfahren chinesischr Zuchtperlen angegeben werden. Während bei Biwas der gleichnamige See als Namenspate steht, ist es bei Akoyas die zur Zucht verwendete Muchel, Pinctada martensii, jap. Akoya-gai. Von daher ist die Bezeichnung Akoya-Perle zulässig, wenn es sich um ein chinesisches Zuchtprodukt aus der Pictada martensii handelt.
Es ist allerdings auch Tatsache, dass Japan bereits seit Mitte der siebziger Jahre stets chinesische Zuchtperlen importierte, um diese dann als eigene Produkte weltweit zu vermarkten. In den Anfangsjahren der chinesischen Perlenkultur haben japanische Händler fast alle chinesischen Perlen, wie auch Produktionen anderer Länder (Australien, Polynesien), zum Zwecke des Weiterverkaufs erworben, da Perlenzucht selbst sehr arbeitsintensiv und risikobehaftet ist. Es lässt sich in anderen Industrie- und Fischereiwirtschaftszweigen einfach mehr Geld verdienen.
Leider ist es bis heute so, dass die hochwertigen Produkte als "eigene Erzeugnisse" propagiert werden und die qualitativ weniger wertvollen als die des Ursprungslandes - dieses beabsichtigte Phänomen ist auch hier in Europa bei anderen Industriegütern zu beobachten.
Natürlich versuchen die Chinesen ihre Perlen unter den Namen zu vermarkten, wie sie auch über den japanischen Umweg bekannt wurden, ebenso einige Händler.
Mittlerweile sind die meisten Zuchtperlenproduzenten jedoch dabei, sich vom japanischen Markt abzunabeln, was nur begrüssenswert sein kann, jedoch ist anzunehmen, dass fest geprägte Begriffe auch weiterhin als Handelsbezeichnungen verwendet werden.
Als Perlenkonsument sollte man daher stets gut informiert sein, was Qualität und Marktlage betrifft.

der Holzwurm
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 ·  #14
Hallo miteinander. Ich denke seit längerer Zeit darüber nach eine Ausbildung zur Goldschmiedin zu machen und hätte sogar schon eine Werkstatt für ein Praktikum. Da ich mich daher mit Schmuckgeschichte und Materialien zur Schmuckherstellung beschäftige ist mir ein wichtiges Thema aufgestoßen: Umweltverschmutzung. Als aktive Umweltschützerin komme ich in echte Gewissenskonflikte. Eine Überlegung wäre später nur mit Altmetallen zu arbeiten (sozusagen zu recyclen). Ist das realistisch? Was denkt Ihr über das Thema? Wer weiss Alternativen?
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #15
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 ·  #16
Och nee, überhauptnicht, denn die gibt es ja nur nicht mehr auf Grund der Umweltverschmutzung??? Guck mal übern Tellerrand.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #17
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 ·  #18
Zitat geschrieben von Tomcat
Och nee, überhauptnicht, denn die gibt es ja nur nicht mehr auf Grund der Umweltverschmutzung??? Guck mal übern Tellerrand.


Der Biwakosee wurde durch industrielle Abwässer verschmutzt, die nichts mit der Perlenzucht zu tun hatten, soweit mir bekannt ist.

Du meinst sicherlich dass auch beim Goldschmieden mit diversen Chemikalien gearbeitet wird die ungesund sind und hast damit auf jeden Fall Recht. Es ist vermutlich einfacher ein Brot zu backen oder Gemüse zu ziehen ohne Chemikalien einzusetzen. Aber dafür sollte ein neues Thema eröffnet werden, das passt wirklich nicht gut in diesen Thread.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #19
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 ·  #20
Upps - über Berufskrankheiten hatte ich nichts gesagt.

Ich meinte: Es gibt Ökobackstuben in denen dann die chemische Belastung eher nicht gegeben ist.

Beim Goldschmieden lässt sich der Einsatz von Chemie nicht vermeiden (oder?).

Wenn ich Tomcat richtig verstanden habe kam es ihm auf die ökologische Komponente der Fertigung an. Ich hoffe es jetzt etwas besser ausgedrückt zu haben.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #21
Zitat geschrieben von Regine
Upps - über Berufskrankheiten hatte ich nichts gesagt.

Ich meinte: Es gibt Ökobackstuben in denen dann die chemische Belastung eher nicht gegeben ist.

Beim Goldschmieden lässt sich der Einsatz von Chemie nicht vermeiden (oder?).

Wenn ich Tomcat richtig verstanden habe kam es ihm auf die ökologische Komponente der Fertigung an. Ich hoffe es jetzt etwas besser ausgedrückt zu haben.

Mehlstauballergien gibt es auch in Ökobackstuben. Chemie ist auch organische Chemie und daher sind organische Stoffe auch "chemisch". Hier verstehe ich Dich leider nicht ganz - oder willst Du bei der Belastung durch Stoffe zwischen anorganischer Chemie und organischer Chemie unterscheiden?

P.S.
Tomcat habe ich überhaupt nicht verstanden.
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 ·  #22
Hallo Heinrich,

ich hege den Verdacht das jemand, der besonders auf Umweltverschmutzung hinweist und Ansätze zur Vermeidung derselben erörtern möchte eher Probleme beim Umgang mit Chemikalien hat als mit handgesponnener Schafwolle oder Mehl aus ökologischem Landbau.

Wobei ich mich nicht dazu versteige auf die Natur der "Probleme" hinzuweisen oder sie zu analysieren, sie mögen konstitutioneller, ideologischer oder emotionaler Natur sein oder Ursachen haben die mir gerade nicht einfallen..

Das macht mein Posting vielleicht auch nicht klarer aber ich gebs jetzt auf... :shock: :D
Goldie
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Goldie

 ·  #23
ähhhm ja :)

wir gucken schon über den tellerrand aber ein wenig ordnung muss schon sein, daher habe ich zum thema berufskrankheiten und umweltschutz in unserem Goldschmiede-Forum ein eigenständiges thema aufgemacht: schmuckforum/ftopic2222.html

hier in dieserm thread bitte nur noch das thema biwa-perlen behandeln.

danke :)

ach ja, herzlich willkommen - Tomcat! :)

lg
martin
administration
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #24
Zitat geschrieben von Regine
Hallo Heinrich,

ich hege den Verdacht das jemand, der besonders auf Umweltverschmutzung hinweist und Ansätze zur Vermeidung derselben erörtern möchte eher Probleme beim Umgang mit Chemikalien hat als mit handgesponnener Schafwolle oder Mehl aus ökologischem Landbau.

Wobei ich mich nicht dazu versteige auf die Natur der "Probleme" hinzuweisen oder sie zu analysieren, sie mögen konstitutioneller, ideologischer oder emotionaler Natur sein oder Ursachen haben die mir gerade nicht einfallen..

Das macht mein Posting vielleicht auch nicht klarer aber ich gebs jetzt auf... :shock: :D

Nein, nein nicht aufgeben. Dein erster Absatz macht Deine Intention schon klarer. ;-)
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #25
Noch mal BIWA:

Eigentlich ist es einfach eine echte Biwaperle zu erkennen: Wenn sie weiß ist, dann ist sie immer viel schöner und glänzender als alle anderen Süßwasserperlen. Es gibt sie in vielen Farben: Von weiß über Rosa und Pink, bis hin zu blauen und gelben Exemplaren. Und immer ist die oberfläche viel schoner, als bei anderen, vergleichbaren Perlen. Ich habe vor 2 Wochen eine Kette angekauft. Obwohl nur rel. kleine Perlen, bieten sie eine Fülle an Schönheit, die erst unter dem Mikroskop in ihrer ganzen Pracht erkennbar wird. Bei den heutigen Süßwasserperlen hat man den Eindruck, als sei der Glanz durch eine mech. Politur erzeugt worden. Die Biwaperle hingegen, hat keine abgeschliffenen und glattpolierten Kanten, sie ist auch so schon schön.

Gruß, Ulrich
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #26
Hallo Ulrich,

Das mit dem polieren scheint seit ca. 4 Jahren eine neue gebräuchliche Veredelungsmethode zu sein. Ich habe inzwieschen etliche Südseeperlen gesehen die ebenfalls poliert wurden.

Wobei ich mich erinnern kann das, insbesondere wenn Barockperlen für eine Form zugeschnitten werden mussten, wir diese schon vor 30 Jahren, zumindest an den Kanten, ebenfalls poliert haben.
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Guestuser

 ·  #27
Ich habe 1982 oder 1983 eine Biwakette geschenkt bekommen. Die Perlen haben Durchmesser zwischen 4 und 6 mm und sind farbig - von weiß über creme bis leicht bräunlich und teilweise auch orange. Die Kette hatte ich (dummerweise muß ich jetzt sagen) auf einem Dorffest getragen und ein ****###*** hat gemeint, er muß mal dran fassen :motz: :motz: :motz: Konnte aber seine Kraft nicht mehr kontrollieren und hat die Kette abgerissen. Da die Perlen leider nicht einzeln geknotet waren, hatte ich die Bescherung ... 😢 😢 😢 Bis auf 10 Perlen konnte ich die Kette wiederherstellen und habe sie selber aufgezogen und geknotet. - Ich habe das früher mal gelernt :!: Leider ist die Kette trotz der Knoten kürzer als früher. Gibt es eine Möglichkeit Biwaperlen noch irgendwo einzeln zu bekommen? Ich habe mich schon überall umgeschaut. - Wohne in München und bin per mail unter jborny@freenet.de zu erreichen. Hier im Forum bin ich nur Gast und schaue nicht so oft nach.

Vielen Dank, jborny
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #28
steinfroilein
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steinfroilein

 ·  #29
*hochschubs*

Ich fische mal bewußt einen älteren Thread aus der Versenkung, da ich diesen in der Stichwortsuche "Biwa" als sehr interessant empfand.

Letzte Woche fanden wir in unserem Lager doch tatsächlich eine Schachtel mit original Biwa-Perlen.
Der Lüster ist unglaublich toll; das kann man auf den Fotos gar nicht rüberbringen.
Fotos will ich Euch nicht vorenthalten.
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Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #30
Die 2. könnte man als weiblichen Torso sehen.
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