Hallo liebe Nachbarn!
Ich bin neu in diesem Forum und habe gleich einmal eine Frage an euch: gibt es irgendjemanden, der Erfahrung mit dem Edelsteinschleifen und Polieren derselben hat? Vielen Dank im vorhinein.
tatze-1
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tatze-1
24.01.2013 - 16:10 Uhr
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#2
nicht nur einen. Da fallen mir so einige ein: Topas, Edelstein, nonprofona, osirisgems... Ich schätze mal, irgendeiner von den Jungs wird sich schon mal melden. Was willst Du denn genau wissen?
Guestuser
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24.01.2013 - 17:11 Uhr
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#3
... und natürlich der Uhu!!!
nonprofana
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nonprofana
25.01.2013 - 07:34 Uhr
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#4
was möchtes du wissen über das schleifen und polieren von edelsteinen? beiträge darüber sind im forum ja vorhanden.
capcuadrate
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capcuadrate
25.01.2013 - 12:15 Uhr
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#5
Wenn du anfangen willst, besorge dir eine Glasscheibe und Siliciumkarbid Pulver unterschiedlicher Körnung und Polierpulver.
Für runde Flächen eignen sich auch Diamant Schleifpads
Damit kann man schon gut loslegen. Wenn du dann genug vom Fittnesstraining hast, gibt es natürlich Maschinen.
Gruß
Cap
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25.01.2013 - 15:34 Uhr
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#6
:twisted: - kenn ich, schleifen für Masochisten!
capcuadrate
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capcuadrate
25.01.2013 - 16:39 Uhr
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#7
aber preiswert, für alles andere nimmst du gleich € 500 + in die Hand.
Altenativ, wenn man an eine Töpfrerscheibe herankommt und da seine Glasscheibe drauflegt, gehts gleich viel besser. Die Dinger sind aber gebraucht schwer zu kriegen und auf e-bay überschlagen sich oft die Bieter. Hab lange gewartet, bis dann jemand eine im Norden anbot, wo wohl keiner hinfahren wollte
Nächste Preisklasse wären dann die Maschinen von Inland Lapidary. Da gibts dann eine Schleifmaschine mit Scheiben und Aufsatz zum Schneiden um die € 600,00
Cap
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25.01.2013 - 17:12 Uhr
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#8
@capcuadrate
Ich kenn das aus eigener Erfahrung, ich hab schon mehrere Glasscheiben verschlissen. Und mir dabei auch mal 'ne schicke Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk angelacht. Achatscheibe für einen Ellement-Ring passend gemacht und ähnliches.
TrauM
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TrauM
28.01.2013 - 13:23 Uhr
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#9
Ich habe mehrere Fragen (weil Anfänger):
Wie klebt man richtig die Rohsteine zum Facettieren auf die jeweilige Doppe. Wenn ich dazu nur das Wachs verwende (wie man mir versichert hat, daß das richtig wäre), dann springen mir die Steine - so schnell kann ich gar nicht schauen - wieder von der Doppe. Was mache ich falsch?
Das Polieren bereitet mir z.Teil große Schwierigkeiten - ich arbeite mit einer kleinen Maschine (Lapida) und verwende zum Polieren eine Plexiglasscheibe und Ceroxid oder das billigere (braune) Schleifmittel. Manchmal habe ich das Gefühl, daß es reine Glückssache ist ob es funktioniert oder nicht. Gibt es andere/bessere Möglichkeiten (Polierscheiben, Schleifmittel) zum Polieren? Soll die Plexiglasscheibe aufgerauht werden oder nicht? Kann ich eine Glasscheibe auch zum Facettieren verwenden? Wie bringe ich da das Schleifmittel auf? Wie sehr beeinflusst die Rotationsgeschwindigkeit das Ergebnis (Mindestdrehzahl = 700 U/m.
capcuadrate
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capcuadrate
28.01.2013 - 13:39 Uhr
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#10
Hallo TrauM,
schau mal mein Anfänger Thema Jam Peg oder so durch. Da haben die Spezis schon viele deiner Fragen für mich beantwortet. auf der 3. Seite steht viel zum Thema Kit.
ERfolgreich polieren, da suche ich auch noch Erleuchtung aber es scheint wohl viel mit Probieren und Erfahrungen daraus zu tun zu haben.
Viel Spaß
Cap
capcuadrate
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capcuadrate
28.01.2013 - 13:44 Uhr
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#11
Ich arbeite bisher mit Kit und Heißluftpistole. Wichtig ist, daß der Stein auch warm wird. Meist hält es.
capcuadrate
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capcuadrate
28.01.2013 - 13:48 Uhr
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#12
noch was, bei Cabochons, wo ich ja nicht präzise umkitten muß löse ich den Kit, indem ich den Dop mit Stein ins Gefrierfach stecke und nach ein paar Minuten wieder heraushole. Geht prima und der Restkit auf dem Stein springt dann auch leicht runter, wenn man den Fingernagel (so nicht schon weggeschliffen)dagegen drückt.
Cap
steinfroilein
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steinfroilein
28.01.2013 - 14:30 Uhr
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#13
Zitat geschrieben von capcuadrate
erfolgreich polieren, da suche ich auch noch Erleuchtung aber es scheint wohl viel mit Probieren und Erfahrungen daraus zu tun zu haben.
Ohne Fleiß kein Preis!
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu
28.01.2013 - 15:01 Uhr
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#14
TrauM,
ich habe auch auf einer Lapida das Schleifen gelernt und zwar nur mit Hilfe des dazu gehörigen Büchleins "Edle Steine schleifen". Welchen Facettenkopf hast Du?
Mit welcher Körnung schleifst Du die Facetten vor dem Polieren? Wo ist genau das Problem beim Polieren? Triffst Du die Facetten nicht oder gibt es immer wieder Kratzer oder reißt es Dir den Stein vom Dop?
Die Plexischeibe geht bei Quarzen eigentlich sehr gut unter folgenden Voraussetzungen: der Stein ist fein und gleichmäßig vorgeschliffen fast mit einem matten Glanz- es sind keine Schleifspuren zu sehen. Das Poliermittel wird nicht zu dick und zu nass auf die Scheibe gebracht. Die Drehzahl muss einigermaßen passen (nicht zu schnell). Der Druck muss hoch genug sein- probieren. Der Stein darf nicht heiß werden- also nur 1-2 Sekunden draufhalten und kontrollieren. Wenn vor dem Polieren alles schön sauber geputzt war, sollte es eigentlich klappen - halt, noch etws: nicht "gegen den Strich" polieren.
uhu
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu
28.01.2013 - 15:09 Uhr
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#15
capcuadrate,
ein Topfen in Spiritus gelöster Schellack auf den Stein und erwärmen bis es nicht mehr blubbert, Dop aufheizen und festen Schellack damit aufnehmen, flüssig machen und Stein und Dop zusammendrücken, notfalls weiter erwärmen bis alles schön passt. Das hält!
uhu
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu
28.01.2013 - 15:23 Uhr
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#16
TrauM,
Du solltest die Facetten mit einer Diamantscheibe anlegen, nicht mit losem Korn. Auf die Dauer hast Du mit dieser billigen Methode keine Freude.
uhu
capcuadrate
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capcuadrate
28.01.2013 - 16:08 Uhr
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#17
Hallo Uhu,
das Rezept hattest du ja schon preisgegeben und der Schellack nebst Brennspiritus steht schon da allein es fehlt die Zeit da im Moment viel auf dem Zettel.
Klappt das auch beim Umspannen ? Fällte der Stein da nicht runter, wenn man auf der anderen Seite den Shellack blubbern läßt ?
Cap
Manam
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Manam
28.01.2013 - 16:23 Uhr
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#18
Hallo zusammmen,
jetzt muss ich ( Anfänger ) hier auch mal um Hilfe bitten - wie macht ihr das mit dem Wechsel von dem Grobschliff zum Polieren. Ich habe das Buch 'edle Steine schleifen' auch, konnte das aber nicht klar erkennen: sollte ich mit meiner Gussläppscheibe vom 1000er Pulver dann zum zum Beispiel die Diamantscheibe ( habe noch keine ) einbauen ( wäre ja schon eine Schrauberei ) und dann polieren - oder sollte ich es mit dem dem Polierpulver auf der Gussscheibe probieren ? Und 2.: kann ich die Hamag Diamantscheibe überhaupt in einer Homberg und Brusius- Facettiermaschine verwenden ?
Nach dem umdoppen müsste ich diese zwei Schritte ja nocheinmal durchführen, oder ?
Oder ist es ratsam als Anfänger alle Schritte ersteinmal mit unterschiedlichen Pulvern auf einer (Guss-)scheibe durchzuführen ?
Ausserdem, wenn die Facetten immer kleiner werden, kann man da nicht auch gleich mit dem Polierpulver anfangen ?
Zur Zeit übe ich noch mit Quarz bzw. den Brilliantschliff mit Glasmurmeln.
Vielen Grüsse
Manam
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu
28.01.2013 - 18:17 Uhr
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#19
capcuadrate,
da muss man natürlich etwas weniger einheizen. alles mit Gefühl...
uhu
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu
28.01.2013 - 18:27 Uhr
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#20
Manam,
Nach dem Schleifen mit 1000er Körnung kannst Du polieren. Mach alles schön sauber und schraube die Plexischeibe oder eine Zinnbleischeibe auf. Die Plexischeibe musst Du nicht aufrauen, bei der Zinnbleischeibe ist es anzuraten. Lass Dir aber zeigen, wie man das macht, sonst hast Du schnell die Scheibe ruiniert.
Die Brusius-Maschine hat möglicherweise eine 14er Bohrung, dann passt die 1/2 Zoll von HAMAG nicht drauf. Bohrung anpassen und bei der Lapida eine passende Buchse einbauen. Wenn man mit verschiedenen Maschinen arbeitet, kann es immer zu solchen Problemen kommen.
uhu
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu
28.01.2013 - 18:37 Uhr
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#21
Glas als Übungsmaterial ist nicht gut: hitzeempfindlich, spröde und oft voll Luftblasen, wo sich Schleifkörnung reinsetzt, die dann die Polierscheibe versaut, wenn man nicht alles absolut sauber macht!!!
Kleinste Facetten kann man wohl einpolieren, aber nicht mit einer Plexi oder Zinnbleischeibe. Die sind zu weich. Da bekommt man runde Kanten und gewölbte Flächen. Die reflektiern kaum.
Von Anfang an fachgerecht und sauber arbeiten. Es wäre schade um die Mühe, wenn ein trauriges Ergebnis heraus kommt. Das frustriert fürchterlich!
Ich habe seit Jahren einen Zettel vor mir in Sichtweite bei der Schleifmaschine hängen mit der Aufschrift: Unsauberes und schnelles Schleifen rächen sich beim Polieren fürchterlich...
uhu
Manam
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Manam
28.01.2013 - 22:26 Uhr
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#22
Vielen Dank, lieber uhu
also wenn ich das richtig verstanden habe kann ich mit meiner Gussscheibe also nicht polieren ? Ich hatte das an winzigen Stellen mit meinem Übungsquarz probiert und es sah auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aus - aber diese Probefacetten waren ja auch winzigklein.
Da ich aber nur den Facettenkopf Modell 'B' habe, welcher nur 16 Rasterlöcher hat muss ich also die Zwischenfacetten ( Index > grösser 16 ) per Hand ( Schraube ) einstellen - einmal beim Vorschleifen und später beim Polieren nochmal - da kann es ja leider zu Abweichungen kommen - das wollte ich vermeiden, in dem ich vor der Umstellung gleich poliere ( am Besten ohne die Scheibe zu wechseln ).
Ich habe wirklich ein bischen Bammel vor dem Polieren aber da muss man als angehender Hobbyschleifer wohl durch ...
Viele Grüsse
Manam
osirisgems
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osirisgems
29.01.2013 - 00:27 Uhr
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#23
Hallo TrauM und Manam,
es gibt mehrere richtige Wege aber endlos viele falsche und Umwege. Ihr erspart Euch viel Zeit und Frust wenn Ihr versucht, bei einem Facettierer die Grundlagen zu erlernen. Dadurch schleichen sich dann auch gar nicht erst Fehler ein, die später mühsam wieder wegtrainiert werden müssen.
Auch in Wien gibt es Facettierer und in vielen anderen Orten ebenso. Das Edelsteinschleifen ist ein wenig zu komplex als das man es sich einfach so selbst beibringen kann. Schaut, daß Ihr in Eurer Nähe jemanden findet, der Euch auch weiterhin bei Schwierigkeiten zur Seite stehen kann (und diese Probleme werden kommen!).
Und noch eins, es macht keinen Sinn mit irgendwelchen anderen Materialien zu üben, die habe alle auch ihre individuellen Verhaltensweisen die nicht übertragbar sind. Lernt und übt bitte mit den echten Materialien aber niemals mit Glas o.ä. Ein billiger, trüber Rubin aus der Gruschkiste verhält sich dem augenreinen Mogok-Rubin ähnlicher als irgendwelche Gläser und Synthesen. Und saubere Quarze aller Art werden Euch auf den kleinen Börsen nachgeworfen und verhalten sich praktisch gleich ihren teuren Geschwistern aus Irai oder Sambia.
Gut Schleif!
Uli
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu
29.01.2013 - 10:22 Uhr
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#24
Manam,
Du kannst auf einer Schleifscheibe nicht polieren, weil ja immer noch Schleifkorn in der Scheibe eingebettet ist. Die kriegst Du auch mit bestem Waschen nicht heraus. Da würde nur Abdrehen helfen. Mit dem Facettenkopf B kann man astrein schleifen. Gut, die Indexeinstellung ist etwas umständlich und damit ebenfalls die Feineinstellung. Aber Du kannst damit wirklich ordentliche Steine schleifen. Was Du unbedingt außer den Maschinen noch brauchst ist Geduld und Zeit. Zeit zum Kontrollieren dessen, was Du tust. Schleife ich die richtige Facette an der richtigen Stelle? Stimmt der Winkel? Ist die Facette zu klein oder schon zu groß? Und so weiter. Mit den modernen teuren Maschinen kauft man Bequemlichkeit und Zeit - ungenau schleifen kann man mit denen auch...
Halte Dich als Anfänger ruhig an das, was in den schlauen Büchern steht, wenn Du keinen hast, der Dir zeigt, wie man es macht. Und versuche zu verstehen, warum man etwas macht, wie man es macht. Es gibt amerikanische Fachliteratur, wo praktisch der kleinste Handgriff erklärt wird. Oft sind die Bücher allerdings bereits veraltet, wenn sie geschrieben werden, denn täglich gibt es neue Erkenntnisse und Methoden und Maschinen und Zubehör. Also nicht nur schleifen, auch lesen und probieren. Manches funktioniert nur bei dem, der es erfunden hat...
Frohes Schaffen!
uhu
TrauM
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TrauM
29.01.2013 - 12:33 Uhr
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#25
vielen Dank für eure Tips - werde jetzt einmal das eine oder andere ausprobieren ... und vielleicht doch Nachhilfe nehmen Grüße aus Wien
capcuadrate
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capcuadrate
29.01.2013 - 12:35 Uhr
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#26
Hallo Uhu,
da bin ich dir dann noch dankbar für den Tip mit dem Kopf von Sierra Gems, denn der hat auswechselbare Indexräder und so habe ich gleich eine Auswahl mitbestellt.
http://www.sierragems.net/CommercialMachine.asp
Cap
capcuadrate
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capcuadrate
29.01.2013 - 12:52 Uhr
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#27
Import war übrigends kein Problem. Man zahlt halt die Mwst.
Wichtig ist, daß die Rechnug aussen auf dem Paket ist, damit der Zoll eine Arbeitsunterlage hat.
Als was der Zoll den Kopf einstuft :?: :idea:
Ich hab noch 1,7 % Zoll bezahlt.
Cap
Manam
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Manam
29.01.2013 - 16:53 Uhr
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#28
Hallo uhu,
ja, vielen Dank nochmals, das Ganze ist noch ziemlich schwer für mich zu verstehen und es tauchen immer neue Fragen auf ...
Eben habe ich versucht bei amazon mit den Suchbegriffen 'gem cutting' und 'lapidary' an amerikanische Bücher heranzukommen - aber irgendwie sind die ziemlich selten ( meist gebraucht ) und man kann schlecht erkennen welche Themen behandelt werden. Kannst Du einen Titel für einen Anfänger empfehlen ? Eins was vielleicht ein bischen ausführlicher ( und mit mehr Bildern ) ist als 'Edle Steine schleifen' ?
Bei H & B werde ich mir jetzt den Aluplanteller, Sprühkleber, und die Filzscheibe fürs das Polieren bestellen - schaunmermal was dabei rauskommt.
Viele Grüsse
Manam
Manam
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Manam
29.01.2013 - 17:31 Uhr
·
#29
Zum Thema Schleifersatz:
Diese 3 Burschen ( Trommelsteine: Rauchquarz, Topas, Amethyst )
warten aus das Schleifen ....
Aber zum Üben waren die mir zu schade, obwohl sie nur ein paar Euro gekostet haben.
Vor Filzscheiben bin ich für Facetten gewarnt worden. Zu weich, macht die Kanten rund. Hänge aber im Moment selber aus Zeitmangel fest.
Ich würd mit den Trommelsteinen loslegen. Ich tu mich allerdings auch schwer einen schönen klaren Bergkristal zu zersägen. Aber mit irgendwas muß man ja üben.
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