Materialstärke für silbernen Armreif

 
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Freak
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Freak

 ·  #1
Ich schwitze (auch) über der Frage, was ich für eine Stärke an Silberblech nehmen soll. Meine Schwiegertochter wünscht sich einen geraden, gehämmerten Armreif, der 7cm (!) breit sein soll, so mit Öffnungsspalt zum Einsteigen. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Vor einigen Jahren habe ich mal einen konkav gehämmerten aus Blech 1,5 gemacht, 5cm breit, und der ist untragbar. Wiegt grob 120 Gramm, ist bocksteif und schmerzhaft anzulegen. Wird wohl demnächst eingeebnet.

Alle Bücher hüllen sich in Schweigen. Bitte gebt mir Rat. Ich würde ja zu 0,8 tendieren, habe aber Bedenken dass der sich verbeulen könnte. Eine Walze ist vorhanden, und wenn's denn sein soll ist 0,95 z.B. auch möglich.

Und dann gleich noch: angenommen ich verwende Argentium, der Reif
federt wie gewünscht, und ich härte ihn im Backofen - soll bei Argentium gehen - ist's dann mit dem Federn vorbei?

Danke gleich mal für Eure Unterstützung
Sylvia
Ziselierhammer
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Ziselierhammer

 ·  #2
0,8 mm Stärke ist ausreichend, verbiegen wird sich da bei 7 cm Breite nichts. Dicker würde ich das aus Gewichtsgründen nicht machen.
Wenns dünner wird, besteht die Gefahr, dass die Kanten zu scharfkantig werden.
Evtl. kann man den Reifen an den Aussenkanten 0,8 mm stark lassen und zur Mitte hin dünner schmieden um Gewicht zu reduzieren. Ein Leichtgewicht wird das bei der Breite nicht.
Mit Argentium habe ich keine Erfahrung.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #3
Härten heißt doch gerade, dass er federt. aber wenn er eh gehämmert ist kannst du dir das wohl sparen, glaube ich.

Wenn du ihn in Argentium machst bin ich am Ergebnis sehr interessiert, bitte Foto einstellen und ein bisschen berichten, ob es unterschiedlich zu normalem Sterling bei der Verarbeitung ist.
Meine Hoffnungen bezüglich "kein Dunkelwerden bein Löten" haben sich leider nicht so ganz erfüllt, bisschen grau ist es doch geworden, dann war es nicht, was ich in dem Fall brauchte.

Aus der Zeit erinnere ich noch, dass es alleine schon zum Härten genügen sollte, das Stück auf der Kohle langsam abkühlen zu lassen.
Freak
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Freak

 ·  #4
@Ziselierhammer
Danke, Du hast meine Zweifel an 0,8 beseitigt und mir zu besserem Schlaf verholfen. Wären dann ungefähr 90 Gramm, auch genug. Durch den Hammerschlag sollte er ja noch etwas 'ausgedünnt' werden. Die Kanten werde ich sowieso stauchen (senkrecht geduldig behämmern), das gibt optisch gleich mehr her. Habe ich mal bei Übungs-Messingreifen gemacht, aber das waren nicht solche Monster.

@Silberfrau
Argentium beim Löten dunkel geworden? Meinst Du nach dem Beizen und war auch nicht wegzukriegen?
Ich habe bislang nichts mit Argentium gemacht, aber mir jede Menge Infos/Tips dazu aufgehoben. Gerade durchforstet und diesbezüglich sehe ich nichts, sollte also nochmals bei Ganoskin nachlesen.

Ich habe 2 kleine Arg-Bleche herumliegen - nicht genug für einen Armreif. Sollte also zuerst mal damit was machen. Dann hörst Du von mir. Der Armreif wäre auch noch nicht der wirkliche Härtetest, da müsste ich höchstens 1 x den Streifen vorübergehend zulöten, wenn überhaupt. Bei der gewünschten Breite ist das Hämmern auf einem konischen Armbandriegel vermutlich keine so tolle Idee, wenn es doch ein gerades Ofenrohr werden soll.

Das Nachhärten beim Arg wird auch empfohlen um mehr Germanium an die Oberfläche zu bekommen und dadurch den Anlaufschutz zu erhöhen. Wieviel das in meiner Wohngegend (Schwefelquellen) bringt ist sowieso offen.
Aber zumindest kein bisweilen verlorener Kampf gegen Blausilber wär schon mal was.

LG Sylvia
Tilo
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Tilo

 ·  #5
mehr germanium an der oberfläche dürfte doch auch den silberglanz ein wenig schwächen in Richtung grauer?
das mit dem verdicken der Kanten kann ich irgendwie noch nicht so recht glauben, trotz"Geduld"
Ziselierhammer
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Ziselierhammer

 ·  #6
Das mit den Kanten, die Du stauchen willst, verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Vielleicht ist es mir auch einfach nur wieder zu warm und ich stehe ein weiteres Mal auf dem Schlauch. 8) (Da fehlt eindeutig ein Smiley mit Schweißtropfen).
Und was ich auch nicht verstehe: warum willst Du das Teil härten? Bei der Breite bringt das genug Stabilität mit, und nach dem Schmieden ist das doch eh hart. Das reicht doch normalerweise vollkommen aus. Man muss den Reifen ja zum Schluss nicht nochmal weichglühen um ihn dann thermisch zu härten 😉
Tilo
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Tilo

 ·  #7
will wohl die Anlaufbeständigkeit erhöhen, die ein nebeneffekt der Hitzebehandlung sein soll
Ziselierhammer
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Ziselierhammer

 ·  #8
Tilo
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Tilo

 ·  #9
925er läßt sich doch nicht weißsieden, da produziert man doch Blausilber
ich würde Argentium blank verwenden
oder selbst legiertes Silber höher als 925, wo man mit Walzen doch ne gewisse Härte erreichen kann
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #10
Zitat
@Silberfrau
Argentium beim Löten dunkel geworden? Meinst Du nach dem Beizen und war auch nicht wegzukriegen?

Doch ging nach dem Beizen weg sollte naber nicht gebeizt werden.
Freak
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Freak

 ·  #11
Liebe Ratgeber,

ich hoffe es wird einfacher wenn ich auf die Quellen 'meiner Weisheiten' verweise.

Kante stauchen
- ab ~ Minute 9. So habe ich das nachgemacht und für gut befunden.
--
Die Wärmebehandlung würde ich nur im Fall Argentium vollführen wollen. So wie ich das lese muss dazu das Stück nicht vorher nochmals geglüht werden. Härtemäßig bringt es im Fall gehämmerter Anreif wohl nichts mehr, ich dachte da eher an den verbesserten Anlaufschutz.

Argentium -Günter Lütgens

oder wenn Ihr viel überflüssige Zeit habt gibt es ein englisches PDF hier:
Argentium-Cynthia Eid

--
@Silberfrau: oha. Löten und nicht Abbeizen wollen/sollen - ich bzw. Argentium passe. :shock:

LG Sylvia
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #12
War nur abkochen in Hazweioh geplant. Die Fuge selbst hätte wegen der Abdeckung mit Flussmittel ja nicht anlaufen können und der andere Bestandteil war Feinsilber, das auch nicht dunkel wird, aber für gepl. Zweck zu weich, tja. und blankschmirgeln kann ich sterlingsilber auch.
Tilo
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Tilo

 ·  #13
ich glaub auch nach dem Video noch nicht an eine nennenswerte Wirkung des Kantestauchens
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #14
Kanten stauchen ist vor allem für die Optik.
Würde ich aber mit einem leicht gespanntem Silberschmiedehammer machen, nicht mit sonem Bollerich, aber Geschmackssache.

Mir gefällt das Video, die Art wie der Typ erklärt. Erinnert mich an Kurse.
Menglöd
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Menglöd

 ·  #15
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #16
:roll: Kriegst du alles bei Rio Grande :roll:
Da kannste glaub ich leicht arm werden.
Aber in USA hat es eh tolles - und sogar auch preisgünstiges - Werkzeug, schmacht.
Viel mehr Vielfalt als bei uns.

Aber um 1 Armreif zu machen wiederum? Muss man Werkzeugsammler sein. Um viele Armreifen zu machen ich glaube, die verkäuften sich sogar jetzt wo das Edelmetall gefallen ist. Werden in den Kursen schon öfters mal gemacht, im Trend scheits bzu liegen.
Wir machsn konkav andersrum.
Freak
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Freak

 ·  #17
@Tilo: was die Kanten betrifft geht es mir wirklich mehr um die Optik, nicht um verstärkte Stabilität. Natürlich ist's nur ein Hauch, aber da der Hammerschlag leider ziemlich heftig sein soll - mir gefällt ein sanfter viel besser - könnte der Rand zwischendurch eher blechern ausschauen. Mal sehen wie's wird.
@Silberfrau: ich weiß was ein Silberschmiedehammer ist, aber was bitte ist ein 'gespannter' ? Ich glaub nicht dass der Hammer des Herrn Fretz so ein Monster ist - ich habe ein Erbstück, ganz leicht, mit einem rechteckigen abgerundetem Kopf, mit dem geht das sehr gut. Ich will den Rand auch nicht ganz plan, eher auch ein bissl wellig und schön glänzend.
--
Es gibt auch ein paralleles Video zu konvex - wer nicht gleich darüber gestolpert ist.

@andere Hobbyisten
Es geht viel auch ohne die vorgeführten (sauteuren) Werkzeuge, z.B. mit dicker Kugelpunze und dann von innen hämmern. Einen Stahlstab biegen (lassen) a la antiklastischer Riegel...
Bei mir wird nichts mehr weggeschmissen ohne vorherige strenge Kontrolle ob irgendwie einsetzbar. Mein Aha-Erlebnis dazu war Mario's Stradivari und das Wölben mit Hilfe eines Ledergürtels, dann das Biegen unter Hitze in die 2. Richtung.. Was ich dafür alles zu brauchen geglaubt hätte, nicht auszurechnen. Lotpinsel stecke ich auf Essstäbchen vom China-Restaurant..

Danke allen für Ihre Hilfestellung und Diskussionsteilnahme
LG Sylvia
Tilo
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Tilo

 ·  #18
ich nehme für Flußmittel immer noch so winzige Gänsefederchen, von denen es je Gans bloß ganz wenige geben soll (unterm Flügel?)
hab zum Glück einen Vorrat, der wohl bis zum Ende reichen wird (beim Nachlöten werden die Federn ja schon immer kürzer)
Menglöd
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Menglöd

 ·  #19
Ich wüsste trotzdem nicht, wie ich so einen Armreif ohne das Werkzeug da hinkriegen sollte…ja in den USA ist das ja wirklich ein Schnapper preistechnisch - aber mit Versand und Zoll und Mwst. hier dann doch gar nicht mehr so günstig.
Mit einem Antiklastik-Riegel hadere ich ja auch immer rum, aber die sind so teuer (mal abgesehen von dem ollen spitzen Plastikhammer, der dann nochmal 50-60 dazulegt) :motz:
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #20
Zitat
@Silberfrau: ich weiß was ein Silberschmiedehammer ist, aber was bitte ist ein 'gespannter' ?

gespannt meint gewölbt, bauchig.
Ich meinte eben nicht so einen stark gewölbten.
Freak
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Freak

 ·  #21
@Silberfrau:
danke, wieder einen von Euren Fachausdrücken gelernt

@Tilo:
Vor meinem geistigen Auge tauchen kreischende Gänse auf der Flucht auf

@Menglöd:
wenn schon Antiklastik-Ding fertig kaufen, dann würde ich zu SK057 oder SK058 bei
UK
greifen, ist billiger und kein Zoll. Und statt dem Delrin-Hammer dann lieber gleich den (noch teureren) Hammer mit den 9 verschiedenen Platikeinsätzen in US.
Ist alles in meinem XLS mit dem Status 0 (= purer Luxus für Hobbyisten)

LG Sylvia
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #22
Zitat geschrieben von Freak
Ist alles in meinem XLS mit dem Status 0 (= purer Luxus für Hobbyisten)

Für den Profi auch 98% Luxus, wie viele könnten mit handgeschmiedeten Armreifen Geld verdienen?
Ich finde diese Sachen sooo Toll.
aber ich kenne keinen GS, der sie hat UND damit zum Broterwerb arbeitet.
Ich würde damit vermutlich auch keinen Spezialkurs mit vollbekommen.
In einer Großstadt vielleicht 1-2 mal, dann wäre das Potenzial da auch abgegrast. Leider. Dann sitzt man auf dem Werkzeug, ohne dass es die Investition eingespielt hat.

@Tilo:
Wie Gänsefederchen?
Tilo
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Tilo

 ·  #23
max. 8cm kurze Federchen halt
sitzen wohl in der Achsel oder so, keine Ahnung
ich glaub aber nicht, daß die Gans noch wegrennen könnte, wenn sie gerupft wird ;-)
Ziselierhammer
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Ziselierhammer

 ·  #24
Erinnert mich irgendwie an die Hasenpfote, die man früher zum Abwischen von Werkbrett und Fell benutzt hat. Mein Vater hatte noch eine. Gott sei Dank gibt es seit einiger Zeit Brettbürsten.....
Tilo
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Tilo

 ·  #25
man sieht, du hast noch nie mit ner Feder gearbeitet ;-)
(ich aber wohl mit Pinsel)
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #26
Zitat geschrieben von Ziselierhammer
Erinnert mich irgendwie an die Hasenpfote, die man früher zum Abwischen von Werkbrett und Fell benutzt hat. Mein Vater hatte noch eine. Gott sei Dank gibt es seit einiger Zeit Brettbürsten.....
Frag mal meinen Avatar, was sie dazu meint,,,,,, :motz: @Tilo: Nee hab ich noch nie von gehört. Echt nicht, bildungslücke! Fotografier doch mal eine, auch mal probieren will, wo kriegt man?
Ich hab das zuerst für einenn Scherz gehalten...
Silberschweif
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Silberschweif

 ·  #27
@ Menglöd
Antiklastikriegel habe ich mir schmieden lassen von einem Kunstschmied den großen macht er dir für ca 150€ is n bischen Verhandlungssache bei Interesse gebe ich dir gern die mailadresse von Tobias
lg
chris
Menglöd
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Menglöd

 ·  #28
Cool! ja ich hatte auch schonmal einen Schmied ins Auge gefasst (der hatte die zwischenzeitlich auch mal in der Bucht drin). Leider hatte ich da spontan immer kein Geld über. Ich würd das so gerne mal versuchen mit dem Schmieden, aber bin mir auch nicht ganz sicher, ob´s so autodidaktisch klappt (meist verstehe ich es besser, wenn ich erstmal zugucke).
Dennoch nehme ich die Email-Adresse gerne - vielen Dank! 😉
Tilo
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Tilo

 ·  #29
Freak
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Freak

 ·  #30
So, mein Armreif nähert sich der Vollendung.

Ist aus Argentium 0,8 mm.
- als weich gekauft und war verdammt hart.
- mit erst mal rund biegen und verlöten war nichts - bei meinem errechneten Bedarf von 165 cm wäre der Reifen zu klein gewesen um zwecks Hammerschlag auf den Riegel geschoben werden zu können.
- daher erst mal in der Ebene den doch ziemlich sanften Hammerschlag angebracht. Mein Repertoire an Hämmern ließ nicht mehr zu, gefällt mir aber ohnehin besser.
- beim (öfteren) Glühen hatte ich weiche Knie. Die Tipps mit Klecks Flußmittel und Marker zum Erkennen der richtigen Temperatur halfen mir nicht sehr, blieb ziemlich hart. Die Vorderseite blieb/wurde schön weiß, die Rückseite grau, verschwand aber in der Beize blitzartig.
- der Reif ist strahlend weiß, kein Blausilber

Aber eigentlich will ich Euch den Rand zeigen. Ich habe eine Hälfte gehämmert/gestaucht, den Rand dann geschmirgelt so dass keine scharfen Kanten vorhanden sind, und Handy-Fotos gemacht. Meiner Meinung nach sieht man einen Unterschied in der Stärke.

LG Sylvia
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