Hallo ich bin auf der Suche nach Informationen zu diesem Ring er hatt keine Stempel oder punzen .
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Juwelfix
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Juwelfix
28.05.2016 - 06:13 Uhr
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#2
Und was kannst du uns bisher schon an Informationen geben ?
was willst du denn genau erfahren ?
buschum
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buschum
28.05.2016 - 08:37 Uhr
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#3
Hallo ich habe den ring im wald gefunden . Mit einer Metallsonde .In der Umgebung eines Seit ca 1800 bestehenden Herren Hauses .
buschum
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buschum
28.05.2016 - 08:47 Uhr
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#4
Danke für die schnelle Antwort
Tilo
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Tilo
28.05.2016 - 09:08 Uhr
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#5
ich denke, daß er etwas ist, was der Volksmund als "aus dem Kaugummiautomat" bezeichnet
buschum
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buschum
28.05.2016 - 09:29 Uhr
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#6
Dann wäre er aber nicht aus Silber .? Außerdem lag er in ca 40cm tiefe .
tatze-1
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tatze-1
28.05.2016 - 09:38 Uhr
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#7
Ob Silber oder nicht zeigt nur ein Prüfsäuretest. Dafür kannst Du zum nächsten Goldschmied gehen und das gegen einen Obolus in die Kaffeekasse testen lassen. Der kann Dir dann auch sagen, was das für ein Stein ist.
Tilo
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Tilo
28.05.2016 - 09:40 Uhr
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#8
ist er denn auf Silber getestet? viele menschen sagen zu jedem weißen Schmuck erstmal Silber.
woher sollen wir wissen, wie gut du dich auskennst?
was die 40cm Tiefe beweisen, ausschließen oder erklären sollen, erschließt sich mir nicht
buschum
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buschum
28.05.2016 - 10:20 Uhr
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#9
Das es Silber ist sagt mir mein Detektor ( Deus xp ) Anhand des Leitwertes .Die fundtiefe und der Ort des Fundes ,der ring lag an der Kreuzung zweier alter Handelswege sagen mir das der ring echt ist . Kann mann an hand der Machart , zwei Teile ring Durchmesser 21 mm. und kopf mit stein (Onyx?) Rückschlüsse auf seine Herkunft ziehen ?
Tilo
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Tilo
28.05.2016 - 10:27 Uhr
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#10
eben die für Modeschmuck typische herstellungsweise: nicht gefaßter, sondern geklebter (wohl Glas-)Stein und so unfaßbar häßlich, aber möglicherweise in Grenzen fingergrößenvariabel, haben mich auf die Herkunft Kaufgummiautomat rückschließen lassen
buschum
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buschum
28.05.2016 - 10:33 Uhr
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#11
Was bedeutet antike platte ?
Raustland
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Raustland
28.05.2016 - 10:35 Uhr
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#12
Ich würde trozdem Tilo Recht geben, die Zusammensetzung der Teile spricht sehr für ein Modeschmuckmodell bzw. Kaugummiautomatenmodell. Das der Ring aus Silber ist kann durchaus sein, er wurde halt in Silber abgegossen. Ich glaube die 40 cm Tiefe sind irreführend. Ich halte den Ring noch nicht für sehr alt. Ich mache das an der Form und auch an der auf dem Bild zu sehenden Verklebung des Steines fest.
buschum
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buschum
28.05.2016 - 10:42 Uhr
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#13
trotzdem möchte ich mich bei euch für die schnelle Hilfe bedanken .Falls ich in Zukunft wieder einen vermeintlichen "Schatz " finde weiß ich an wen ich mich wenden kann .Gruß aus dem Saarland ! Mfg Buschum
Heinrich Butschal
Moderator
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Heinrich Butschal
28.05.2016 - 12:20 Uhr
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#14
Der Ring sieht mir nach einem typischen Serienringussring aus dem frühen oder mittleren 20sten Jahrhundert aus, der zu klein geworden ist und dann unten abgesägt im Übergang verfeilt und mit einem eingesetzten Ehering vergrößert wurde.
buschum
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buschum
28.05.2016 - 12:25 Uhr
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#15
also doch nicht aus dem Kaugummi Automat Können Sie mir was zum wert eines solchen Ringes sagen ?
Silberfrau
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Silberfrau
28.05.2016 - 12:37 Uhr
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#16
Materialwert
buschum
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buschum
28.05.2016 - 12:47 Uhr
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#17
Der ring ist sehr leicht .also nicht viel
Heinrich Butschal
Moderator
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Heinrich Butschal
28.05.2016 - 13:01 Uhr
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#18
Der Ringkopf ist ein, an sich für den Zweck eines Siegelringes, unfertiges Teil. Denn solche Modelle haben die Bestimmung eine Wappengravur oder in Anlehnung dazu, wenigstens ein Monogramm des Trägers zu bekommen. Fabrikmäßig wurden solche Ringe preiswert aber meist als Mantelringe hohl vorproduziert und dann großteils auch nur als reine Schmuckringe getragen.
Der hier gezeigte Ring ist daher auch wenn er vollständig wäre, nur von geringem Wert und nur selten über Materialwert zu verkaufen. Mit den nicht sehr hochwertigen Umbauten und der fremden Ringschiene bleibt es ausschließlich beim Materialankaufswert.
buschum
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buschum
28.05.2016 - 13:24 Uhr
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#19
Da ich in der nähe ein 2 Reichs Pfennig Stück von 1907 fand ist ihre Datierung für mich logisch. Vielen Dank für die fachmännisch Auskunft .
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Tilo
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Tilo
28.05.2016 - 13:40 Uhr
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#20
ich bin noch nichtmal davon überzeugt, daß das Silber ist, geschweige von diesen vermuteten Umbaumaßnahmen
und auch nicht vom vermuteten Alter
buschum
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buschum
29.05.2016 - 21:56 Uhr
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#21
Das es Silber ist sagt mir mein Detektor ( Deus xp ) Anhand des Leitwertes .Die fundtiefe und der Ort des Fundes ,der ring lag an der Kreuzung zweier alter Handelswege sagen mir das der ring echt ist . Kann mann an hand der Machart , zwei Teile ring Durchmesser 21 mm. und kopf mit stein (Onyx?) Rückschlüsse auf seine Herkunft ziehen ?
Tilo
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Tilo
29.05.2016 - 22:54 Uhr
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#22
nach meiner laienhaften Einschätzung kann ein Metalldetektor silber nicht besonders gut von hochkupferhaltigen Legierungen (Alpacca-neusilber) unterscheiden und deshalb bleibe ich bis zum Silbertest mittels Prüfsäure skeptisch
in den detektorwerbetexten wird immer herausgestellt, daß Eisen gold und Silber gut getrennt erkannt werden können
von guter unterscheidung Buntmetall und Silber habe ich da nichts gesehn
buschum
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buschum
30.05.2016 - 02:33 Uhr
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#23
Da haben Sie recht.
Ich werde einen Säure Test machen lassen.
Es ist mehr die erfahrung die einem sagt
ob es ein Kronkorken oder eine Silbermünze ist.
Aber um 100 % sicher zu gehen muss mann es ausgraben
Redaktion
Redaktion
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Redaktion
30.05.2016 - 06:59 Uhr
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#24
Auch wenn der Materialwert offenbar eher gering ist, möchte ich hier doch mal deutlich darauf hinweisen, dass Fundsachen eigentlich zum Fundamt gehören.
Ich glaube, alles über 10 Euro muss zum Fundamt, soweit ich mich da erinnern kann.
Ggf. schafft der Ring das nicht, dennoch muss der Hinweis dazu hier untergebracht werden.
na, wie auch immer
es geht ja nur darum, dass man Fundsachen nicht einfach behalten darf.
buschum
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buschum
30.05.2016 - 20:40 Uhr
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#27
Vielen Dank für eure Hilfe .Mfg Buschum
stefanS
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stefanS
31.05.2016 - 08:38 Uhr
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#28
hallo,
also ich kann mich noch gut daran erinnern, das ich so mit 6 jahren unbedingt priat spielen wollte,
und natürlich gehört zu jedem piraten auch mindestens ein schatz ( ich hatte mehrere )
wir wohnten damals in einem ca 450 jahre altem bauernhaus mit gewölbekeller.
Ich habe einen schraubenzieher genommen und nach und nach eine niesche in einen der steine gehämmert, und dort dann einen kleinen topf mit trommelsteinen mit gips "eingemauert".
Ich kann mich auch noch daran erinnern das ich nocn meiner mutter alten modeschmuck und münzen bekommen habe ( von den münzen habe ich heute noch welche, Napoleon III, also mitte 19. jahrhundert ). der schmuck und die münzen wurden dann im garten vergraben, was ich auch ganz toll fand war ein hohler baum auf einer kuhwiese.
du siehst, auch moderne schätze können auf alten grundstücken gelangen, denn ich bin mir sicher, dass ich , nach eichhörnchen manier, nicht alles wieder gefunden habe.
gruß
stefan
p.s. der topf müsste immer noch eingemauert sein
buschum
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buschum
31.05.2016 - 09:47 Uhr
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#29
Luci
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Luci
01.06.2016 - 16:35 Uhr
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#30
Die Fundtiefe kann nicht, oder nur beschränkt, Aufschluss über das Alter geben. Gerade im Wald oder neben Wegen ist der Boden oft matschig, weich, voll Unrat oder Laub. Dann muss nur ein Tier oder ein Mensch versehentlich drüberlaufen und schon ist der gerade noch gut sichtbare Gegenstand schon mehrere Zentimeter im Boden versunken. Vielleicht tun Wurzeln, umgestürzte Bäume etc. ihr Übriges. Bodenbeschaffenheit, Bodennutzung, Umgebung etc. nehmen alle Einfluss darauf.
Und zum Thema Schatzregal/ Funde melden: Ich glaube, diese Diskussion führt hier ein wenig zu weit. Jedes Bundesland hat eigene Gesetze, die sich teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Hinzu kommen die Fragen nach (beweglichen) Bodendenkmälern etc.. Auch könnte man darüber diskutieren, ob das Sondeln im Wald sinnvoll ist oder nicht. Aber diese Diskussionen werden an anderen Stellen geführt und können hier nicht mit dem nötigen Fachwissen behandelt werden.
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