Entfettungsbad

 
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Norbert.Sehm
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Norbert.Sehm

 ·  #1
Hallo,

ich möchte eine edele Oberfläche vollständig entfetten, wie könnte man das auch ohne elektrolyseverfahren noch hinbekommen, Spülmittel?

Ich habe dazu keinerlei werkzeuge.

Gruß
Norbert
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #2
kaa
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kaa

 ·  #3
Aceton entfettet auch gut.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #4
Ok, dann aber immer wieder mit frischem Aceton und frischem Tuch wischen, weil Aceton in erster Linie Fette verdünnt.
Die Mischung mit Wasser und Emulgator nimmt die Fette auf und hält sie gefangen in Lösung.
Abspülen ist dann mit frischem Wasser möglich.

Allerdings ist ein Entfettungsbad doch mit einem Autobatterieladegerät leicht selbst herzustellen.
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #5
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #6
Zitat geschrieben von Zirkonhead
Weshalb soll die Oberfläche denn Fettfrei werden, wenn man fragen darf.

Zum Beispiel wenn man anschließeng galvanische Auflagen aus Rhodium aufbringen will, dann ist eine völlig blanke und bis in den molekularen Bereich fettfreie Oberfläche wichtig.
Schon ein Fingerabdruck verewigt sich beim rhodinieren als sichtbares Fleckenmuster.
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #7
@Heinrich Butschal
Ist mir schon klar, galvanisiere selbst.
Aber wenn ich vergolden oder rhodinieren kann, hab ich in der Regel auch eine elektolytische Entfettung vorgeschaltet.
Ich nehme deshalb an, dass Norbert etwas anderes vor hat und möglicherweise gar nicht auf eine so fettfreie Oberfläche angewiesen ist.

Gruß
Zirkonhead
Tilo
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Tilo

 ·  #8
der hintergrund ist, daß wohl ab und zu uhrwerkplatinen galvanisiert werden sollen, evtl. im anreibesilberverfahren
hab ich so in erinnerung
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #9
Danke
das war was ich wissen wollte.
Von Wieland wird für die Rhodinette eine Abkochentfettung angeboten.
Die dürfte für den Zweck auch einsetzbar sein.
Hab leider keine Erfahrung damit.
Auf der Homepage von Wieland gibt es aber im allgemeinen ausreichend Informationen
zu den Produkten.
Sind direkte Links hier erlaubt ? Wenn nicht bitte vom Mod entfernen, oder Nachricht an mich.

http://www.wieland-industrie.de/deu/70_105.aspx

hab nachträglich noch die Produktdatenblätter dazu gefunden

http://www.wieland-industrie.de/deu/3833.aspx

Gruß
Zirkonhead
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Guestuser

 ·  #10
Ja das ist korrekt, benötige es für die Versilberung im Anreibeverfahren (mit salz und weinstein), meine letzte schicht in im Ultraschall danach abgegangen (sah so gut aus :(), es könnte auch sein das die Oberfläche zu glatt (oder restfett) ist. Werde die Platine mal anrauen und nochmal versuchen. Fensterreiniger klingt plausibel, hab so Amway das müsste gehen. Danke für die Tips.

Mal ne Frage wie entfettet man denn galvanisch, hab so ein galvano gerät (von ebay), so ein müll hab ich selten gesehen.

Ich mach bei der nächsten Versilberung mal Foto's damit ihr seht wie das aussieht.
Norbert.Sehm
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Norbert.Sehm

 ·  #11
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #12
Hallo Norbert
Die Farbe kommt dem Blassgelb am nächsten, würd ich sagen.

Für eine elektrolytische Entfettung brauchst du:
- Gleichreichter sollte bis ca 10V und 10A abkönnen
-eine Wanne
-Edelstahlanoden
-und natürlich das Bad selber

Die Edelstahlanode wir am + Pol angeschlossen, das zu entfettende Stück am Minuspol
Bei einer Spannung von ca 6V (Herstellerangaben beachten) wir dann entfettet.

Ich kann dir aber auch eine haltbare galvanische Silberbeschichtung bis zu 5µm stärke aufbringen.

Das Anreibversilbern bringt dir ja nur einen hauch an Silberbeschichtung, das wurde
früher nur zum "reparieren" von schadhaften Beschichtungen benutzt.

Wenn du ab und an was zu galvanisieren hast, kannst du mich gerne ansprechen,
ich bearbeite auch Einzelstücke zu durchaus vertretbaren Preisen.

Gruß
Zirkonhead
Norbert.Sehm
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Norbert.Sehm

 ·  #13
Hallo,

wenn das so einfach wäre :) Ich hatte schonmal geschrieben deswegen. Um es möglichst original zu machen wird eine Mischung aus Kochsalz, Weinstein und Silberpulver (puderform) 6 zu 3 zu 1 gemacht.

Danach wird eine Zahnbürste mit destilierten Wasser befeuchtet und in die Mischung getauch und dann wird es auf das Werkstück aufgetragen. Nach 5 Minuten ist die Platine dann hellgrau und grobkörnig (soweit war ich schon) nicht glänzend. Grobkörnig ist wichtig weil alle Uhren Grobkörnig versilbert wurden. Danach wird das Werkstück mit einer Neusilberbürste glänzend gebürstet.


Nun folgt die Vergoldung welchen dicht schließen muss damit das Silber nicht oxidiert. Dann ist die Platine fertig. Zugleich werden alle anderen Teile mit vergoldet um eine einheitlichkeit des Werkes zu erzielen. Was kostet denn so eine Blassvergoldung?

1 Platine 44mm durchmesser, 1 halbe Platine und ein kleiner Kloben.
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #14
Die Oberfläche soll am Ende so aussehn, wie auf dem Foto ?
Weshalb die Umstände?
Fläche sandstrahlen, wenn die Versilberung wichtig ist versilbern und dann vergolden.
Dann kommt der Oberflächeneffekt auch raus.

Eine reine Farbvergoldung (Hartglanzvergoldung) ist nur ca. 0,1 µm stark, wird ausschließlich aus dekorativen zwecken verwendet. Einen wirklichen Oxidationsschutz bringt nur eine Goldpattierung ab ca. 3 µm.

Ich mach morgen mal ein Musterplättchen und poste das Bild.

Da ich ja recht neu hier bin kenne ich deine erste Anfrage leider nicht, kannst du mir den link zu dem Thread posten ?

Gruß
Zirkonhead
Goldie
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Goldie

 ·  #15
hi zirkonhead :)

du findest alle postings von norbert wenn du links in der forennavigation in den suchschlitz norbert sehm eintippst :)

es gibt auch eine funktion im profil von usern all deren beiträge anzuzeigen, allerdings hatte norbert damals noch als gast geschrieben und daher bringt letztere funktion in diesem fall nichts.

hoffe mein tipp war hilfreich...

lg
martin
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #16
Danke

So, jetzt hab ich den ersten Thread gelesen.

Da du darin schreibst, dass das von mir vorgeschlagene Sandstrahlen zur not auch OK ist schlage ich dir folgendes vor.

Ich mache morgen das Musterplättchen damit du die Oberfläche und Farbe sehn kannst.
Da die Versilberung nur als Anlaufschutz dienen soll kann man darauf verzichten.
Mein Vorschlag:
- 3µm Goldplattieren als Anlaufschutz
- Farbvergolden wegen der Farbe

Die Teile sollten möglichst demontiert angeliefert werden. Ich gehe davon aus, dass alles aus Messing ist und keine Eisenmetalle dabei sind.
Die Goldplattierung ist leicht sauer und da gibt es dann probleme mit Eisenmetallen.
Preis dafür per PN

Gruß
Zirkonhead
Norbert.Sehm
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Norbert.Sehm

 ·  #17
Hallo,

ja das ist alles Messing, nur ich mache mir natürlich da so meine Gedanken, das Vergolden selbst gab es auch, nur die Vergoldung allein hält nicht (lang). Umgekehrt, das Gold bietet dem Silber den Anlaufschutz, versilberte Werke wurden nach einiger Zeit dunkel ;) Später hat man dann die Vernickelung entdeckt.

Ich habe hier 2 Uhren. Zum eine eine die nur vergoldet wurde ohne Silber, dass ergebnis nach 100 Jahren sieht so aus....
http://pw.mikrolisk.de/gal/albums/Uhren-1/Seel_Wk1.jpg

Eine mit meiner geschriebenen Variante sieht so aus, wohlgemerkt 100 Jahre alt !
http://pw.mikrolisk.de/gal/albums/album55/algeir1.jpg



Herr Pahlow hat das mal im Bsp unter http://www.s1p.de/sil/fr_anl.html niedergeschrieben und gezeigt.

http://www.s1p.de/ankerchronometer/b/22/auf-dem-Tisch.jpg
http://www.s1p.de/ankerchronometer/b/22/Detail2.jpg
http://www.s1p.de/ankerchronometer/b/22/Detail4.jpg

vergoldet mit Farbe "gelb"

http://www.s1p.de/ankerchronometer/b/23/detail1.jpg

Wie gesagt die Anreibung habe ich schon gemacht, muss nun aber nochmals ran.
Die anderen teile haben keine Kratzer und sind original vergoldet. Ich würde gern mal ein Bsp. Blassgold vergolden um zu schauen wie es aussieht.

Gruß
Norbert
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #18
Ich versuch dir mal den unterschied zwischen den Beschichtungen auseinanderzulegen:

Vergoldung bedeutet eine farbgebende Schicht mit einer Schichtstärke von 0,0001 mm(0,1µm)
Die Vergoldung hat eine rein dekorative Bedeutung und hat nur eine sehr geringe Auswirkung auf das Anlaufverhalten des Grundmetalles. Zudem variiert der Feingehalt der Schicht mit der Farbe, weil unterschiedliche Metalle zur Farbgebung mit abgeschieden werden.

Die Anreibversilberung ist im vergleich zur Vergoldung noch dünner, die einzige Angabe in meinen Fachbüchern dazu ist " Hauchdünn ".

Die galvanische Versilberung, mit dem Bad das ich führe, scheidet bis 0,005 mm(5µm) eine glanzerhaltende Feinsilberschicht ab.

Die Goldplattierung scheidet bis 0,008 mm(8µm) eine vollkommen anlaufbeständige Goldschicht mit einem Feingehalt von etwa 917/_ ab. Der Schutz des Beschichteten Grundmetalles ist ab 3µm gegeben.

Ein Brauchbarer Schichtaufbau für deinen Zweck ist also eine Goldplattierung zum Korrosionsschutz und eine Farbvergoldung für die gewünschte Farbe.

Deine Anreibversilberung ist eine Notlösung, wenn man keine andere technische Möglichkeit hat.

Die Sandmattierung wird durch die Beschichtungen nicht beeinflusst, da durch die von mir angewendeten Bäder die Oberfläche nicht eingeebnet wird.

Als Grundlage für eine galvanische Beschichtung, benötigt man eine oxidfreie, metallisch blanke Oberfläche. Für einen sicheren Schichtaufbau auf einer Anreibversilberung möchte ich nicht Garantieren.

Ich bin mir sicher, dass modernere Werke mit einem ähnlichen Schichtaufbau versehen sind, möglicherweise wird man statt der Goldplattierung aus Kostengründen eine andere Sperrschicht wählen. Noch besser wäre nur eine Bedampfung mit Metalloxiden, was heute oft zur Oberflächenversiegelung technischer Teile mit starker Beanspruchung eingesetzt wird.

Ich arbeit seit rund 20 Jahren mit galvanischen Schichtaufbauten.
Natürlich ehr im Schmuckbereich. Ein Silberring bekommt zum Beispiel in der Regel eine Goldplattierung von 5µm und es dauert je nachdem wie stark er beansprucht wird mehrere Jahre bis die Schicht erneuert werden muß. Bei deiner Platine sollte das also auch mehr als ausreichend sein.

Gruß
Zirkonhead
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #19
Hallo
So ein Musterplättchen hab ich gemacht. Originalgröße ist 25 mm.
Oben grob Sandmattiert
unten fein Sandmattiert
Das ganze ist jetzt Goldplattiert, zum Farbvergolden kam ich leider heute nicht. Muß auch gleich wieder ans Werkbrett.
Bin dann erst Montag wieder in Forum.

Gruß
Zirkonhead
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Norbert.Sehm
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Norbert.Sehm

 ·  #20
Hallo,

schön :) stellt sich nun die Frage was besser und originaler wirkt, fein oder grob. Kann man ein Makrofoto machen? Das gefällt mir doch schon gut so :) :D
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #21
Hallo Norbert
Ich denke die grobe Mattierung kommt besser.
Ich hab das Bild noch im größer, leider kommt die Mattierung dabei aber auch nicht richtig zur Geltung.

Gruß
Zirkonhead
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 ·  #22
Jup, sehr schön :bounce: ich freu mich ja schon auf das original
Norbert.Sehm
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Norbert.Sehm

 ·  #23
Jup, wie wird dann die andere Farbe wirken frage ich mich jetzt gerade, wie lang hält die Farbvergoldung?
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #24
Leider bekomme ich das mit der exakten wiedergabe der Farbe auf einem Foto nicht hin.
Diese Farbe entspricht der Farbe einer Goldmünze wie etwa dem Krügerrand.
Die hellere Farbvergoldung entspricht der schweizer Normfarbe 1N14.
Wie lange hält die Vergoldung ? Kommt darauf an wie stark sie mechanisch beansprucht wird ! Keine mechanische Beanspruchung = kein Verschleiß
Norbert.Sehm
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Norbert.Sehm

 ·  #25
Hallo,

joa die ist aber doch sehr sehr gelb oder? Ist das schon blassgeld?
Das Blättchen hat doch ungefähr die Farbe von einer Goldmünze....

Das innere des 1-2 EUR Stückes kommt der Originalfarbe sehr nahe.
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #26
Wir schreiten zur Tat.
Norbert hat mir die zu bearbeitenden Teile zugeschickt. Ich werde die Bearbeitungsschritte hier jeweils einstellen.
Als erstes die Teile wie ich sie heute bekommen habe. Leider hatte ich mal wieder mit meiner Beleuchtung zu kämpfen, daher mußte ich die Bilder etwas aufhellen.

Zunächst werden die Teile jetzt mit Glasperlen abgestrahlt um eine gleichmäßig matte Oberfläche zu erhalten. Die Gravuren werde ich mit einer Graviernadel nachziehen, was hoffentlich ausreicht.
( Bilder davon folgen spätestens am Wochenende )
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Norbert.Sehm
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Norbert.Sehm

 ·  #27
Ich bin ja mal gespannt :bounce:
Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #28
Ich habe nachdem ich das Teil mit den Gravuren gesandstrahlt habe nochmal mit Norbert Rücksprache gehalten. Wir waren uns einig, dass die Gravuren noch gut genug zu erkennen waren und nicht nachgearbeitet werden sollen, was mir mindestens eine halbe Stunde Arbeit erspart hat.

Auf dem ersten Bild sind die mit Glasperlen gestrahlten Einzelteile. Die geschliffenen Ausfräsungen habe ich mit Lack vor dem Strahlmittel geschützt.

Auf dem zweiten Bild sind die beiden großen Teile versilbert. Zum einen sehe ich durch den Farbunterschied im Zweifelsfall , ob die Beschichtung an einer Stelle nicht deckt. Zum anderen habe ich letzte Woche für eine FH-Studentin Kupferteile versilbert und anschließend teilweise goldplattiert , die Farbe, die dabei herauskam war relativ hell. Ich denke so muss nicht noch eine Farbgoldschicht aufgebracht werden .

Bei dem rechten Teil ist noch ein Schatten zu sehn. diesen werde ich morgen noch entfernen und dann die Teile goldplattieren.
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Juwelfix
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Juwelfix

 ·  #29
Heute habe ich die Goldplattierung aufgebracht.
Ich habe eine Schichtstärke von 5 µm ( 0,005 mm ) aufgebracht.

Das erste Bild zeigt die beiden größeren Teile im Bad.

Die anderen Bilder zeigen Vorder- und Rückseite.
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Norbert.Sehm
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Norbert.Sehm

 ·  #30
cool, das 2. Bild wirkt rötlich, ist das von dem Kupfer?
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