Großvaterring 3: alter Silberring mit Stein

 
BerniStein
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BerniStein

 ·  #1
Hallo liebe Schmuckkenner!

hier der dritte Ring meines Großvaters (geerbt).
Auf den ersten Blick sah der Ring für mich irgendwie nicht wie das klassische Sterling Silber aus das ich so von meinem Schmuck kenne. Auch diese Art "Faltung" innen irritiert mich. Der lässt sich aber schön mit Politur auf Hochglanz bringen.
Da sind zwei kaum noch erkennbare Punzen: Oval und ne Raute...
Kann man da irgendwas zu dem Ring sagen? Welches Material? Ist das Stein oder Glas? Grobes Alter?
Mein Großvater ist in den 1920ern geboren. Seit wann er den Ring hatte weiss ich nicht.

liebe Grüße
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tatze-1
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tatze-1

 ·  #2
Sieht nach einem gegossenen Ring aus. Mach mal die Stempel mit ner Zahnbürste und heißem Spüliwasser sauber, dann kann man vermutlich aus lesen, was da steht.
Tilo
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Tilo

 ·  #3
könnte silber im sandgussverfahren sein, was die vielen Poren und die "naht" erklärt
BerniStein
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BerniStein

 ·  #4
Auch nach nochmal Putzen ist die Sache mit den Punzen wohl ziemliches Rätselraten...Bei dem Oval allerdings sieht man so ne Art "T" oder Vogelfuß"
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Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #5
Na wenn das so ein Hinterhof-Sandguss war werden die Punzen eher keinen großen Sammlerwert andeuten. Der Stein könnte schon ein Onyx sein.
BerniStein
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BerniStein

 ·  #6
um Gottes Willen den Ring soll ja auch keiner sammeln das ist doch meiner ;)
Ich hatte nur die Hoffnung dass die Punzen was über die Entstehungszeit oder so sagen würden.
Hinterhofsandguss...Bedeutet das, dass Juweliere sowas "schwarz" gemacht haben? Oder haben Laien sowas selber gegossen?
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #7
Naja, die Gussqualität ist jetzt kein Meisterwerk, und ja, auch hier im Forum gibt es Laien die das genau so gut oder besser hinbekommen...Aber der Stein scheint doch sauber gefasst. Da war schon ein Profi am Werk.
BerniStein
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BerniStein

 ·  #8
vielen Dank für eure Antworten :)
Gast12345
 
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Gast12345

 ·  #9
Hallo,
Die Raute könnte eine französische Meistermarke eines Gold/ Silberschmiedes ein, vielleicht mal in diese Richtung recherchieren. Neben dem Silberstempel hat jedes Stück immer eine rautenförmige Meistermarke, die man oft schneller findet als den eigentlichen Silberstempel,

Lg
Tine
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #10
Zitat geschrieben von Tilo

könnte silber im sandgussverfahren sein, was die vielen Poren und die "naht" erklärt
Oder in Ossi Sepia Schalen gegossen. Das war ein beliebtes und einfaches Verfahren. Die Löcher lassen sich aber nicht mit der Art des Gussverfahrens erklären. Das ist einfach nur schief gegangen.
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