Lötkohle

 
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #1
Zum annähernd gleichen Preis gibt es: >>die 89040060 ist eine Naturholzkohle, während die 89040070 eine gepresste Variante ist.<<
Welche ist denn da jetzt besser? Bricht weniger, brennt weniger weg? Zerbrechen
bzw gerade nicht, ist wichtig, da für mobile Werkstatt.
tatze-1
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tatze-1

 ·  #2
ich sag Naturholzkohle mit entsprechender Metallschale drunter. Gegen zerbrechen noch mit einem kordierten Bindedraht binden (auf der Hälfte der 4 Ecken eine Kerbe einfeilen und den Draht dort durchlaufen lassen). Auf der kurzen Kohleseite "verknoten". So sind meine Kohlen im Lauf der Jahre vielleicht gebrochen, aber immer zusammengeblieben. Und haben auch meine Werkstattreisen nach Idar-Oberstein im Werzeugköfferchen gut überlebt.

Was abbrennt kann man auch immer mal wieder abziehen.
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #3
Genauso mach ich's auch.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #4
Genau so ist meine aktuelle, aber da ich eine neue brauche dachte ich fragste mal.
Tilo
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Tilo

 ·  #5
die ungepresste isoliert besser und ist trotz der geschilderten Nachteile auch mein Favorit
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #6
Also ich fürchte, dass ich derzeit die ungepresste bespiele, welche trotz oder wegen ständigen ein- und ausgepacke in den Originalkarton sich sehr aufgelöst hat. Ich werde aber eh für die nächste vermutlich 2(!) Blechschalen, 1 für oben, 1 für unten dazunehmen um fürderhin Transportschäden zu vermeiden.
Tilo
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Tilo

 ·  #7
optisch unterscheiden die sich wie grillkohle und grillkohlebriketts
die briletts haben so eine körnige struktur und krümeln etwas
tatze-1
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tatze-1

 ·  #8
Ich glaube, mein Lehrer hatte auch mal erwähnt, daß die gepreßte Kohle Feuchtigkeit schlechter aufnimmt als die Naturkohle.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #9
Ich habe mich mal für die gepresste entschieden, sie soll ja doch brösel- und bruchfester sein und nicht so schnell ausbrennen. Da ich sie nur zum schmelzen und schmurgeln brauche, wo meine normalen Vermiculitunterlagen weniger gut sind, sind die Vorteile der Naturkohle weniger relevant.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #10
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #11
Ich dachte die sind eh ab Werk getaucht.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #12
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #13
Ich bin ja nun auch schon Asbach Uralt, und erinnere mich an frühere Kohlen, die in der Tat das Glühen anfingen und nach und nach weggekokelt sind, dagegen hieß es, in Wasserglas tauchen. Aber seit 30 Jahren beobachte ich solches nicht mehr. Auf irgendwelchen Videos sieht man das aber noch gelegentlich, oder jemand schreibt, er hätte dieses Problem.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #14
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #15
Ich glaube, sogar Glas provisorisch reparieren?
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #16
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #17
Eigentlich nimmt man UV Kleber, den nimmt auch der Profi.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #18
Geht auch, ist von der Grundchemie das Gleiche (Acrylate die polymerisieren) nur der Reaktionsstarter ist ein UV Reagenz. Da kann man dann abwarten bis keine Luftblasen mehr da sind und dann erst mit UV-Licht drauf gehen. Bei Sekundenkleber ist bei dicken Gläsern das Risiko von Luftblasen größer.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #19
Bei UV kannst du noch die Position korrigieren und erst härten wenn alles passt.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #20
RWeigel
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RWeigel

 ·  #21
Zurück zur Kohle, ich nehme die gepressten, und die brennen ziemlich schnell aus ( von H z J). Vielen Dank für den Tip mit dem Wasserglas!

Für kleine Lötaufbauten oder zum Schmelzen von Kleinstmengen Gold habe ich auch schon Grillholzkohle Natur genommen. Brennt aber sehr schnell aus.

Viele Grüße

Ralf
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Silberfrau

 ·  #22
Eine kleine Kuhle zunächst ist für Schmelzen ja ganz wünschenswert, danach kann ich immer noch tauchen.
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