A fragment of eternity ....
Wer von Euch den aktuellen Vogue-Artikel noch nicht gelesen hat, sollte das unbedingt nachholen.
Das französische Schmuckhaus Messika hat bei seiner Runway-Show im Pariser Grand Palais seine neue High-Jewelry-Kollektion „Terres de Contrastes“ präsentiert.
Das absolute Kronjuwel dieser Kollektion ist kein Geringerer als der berühmte Okavango Blue.
Für diejenigen, die die Hintergrunddetails zu diesem Stein nicht parat haben:
- der Diamant wurde 2018 in der Orapa-Mine in Botswana im Rohzustand mit 41,11 Karat geborgen.
- nach dem Schleifen verblieben 20,46 Karat.
Damit ist er der größte blaue Diamant, der jemals in Botswana gefunden wurde, und rangiert weltweit auf Platz 8 der größten blauen Diamanten.
Das GIA hat ihn als Fancy Deep Blue zertifiziert. Die Reinheit liegt im nahezu makellosen VVS1-Bereich. Farblich zeichnet ihn ein homogener Blauton mit einem ganz leicht grauen Unterton aus.
Laut dem Vogue-Bericht ist das Besondere hier die Entstehungsgeschichte des Schmuckstücks. Der Diamant wurde der Maison Messika als exklusive Leihgabe zur Verfügung gestellt, was die historische und enge Partnerschaft zwischen dem Brand und der Regierung von Botswana unterstreicht. Die Show fand sogar in Anwesenheit der botswanischen Ministerin für Mineralien und Energie, Bogolo Joy Kenewendo, statt.
Chefdesignerin Valérie Messika stand vor der Herausforderung, ein solches "Nationaldenkmal" zu inszenieren. Fast 30 verschiedene Designentwürfe waren nötig, bis die finale Halskette stand. Das Design greift das Thema der Kollektion auf und ist von den fließenden, organischen Formen des wasserreichen Okavango-Deltas inspiriert. Der Okavango Blue ruht als Solitär in einem minimalistisch-modernen Medaillon. Flankiert wird der Hauptstein von einem weichen Farbverlauf aus über 500 weißen Diamanten sowie einer flexiblen Kaskade (Rivière) aus fließenden Goldgliedern. Gehalten wird das Medaillon von einer Brücke, in die ein weiterer ovaler Diamant eingearbeitet ist.
Am Ende der Runway-Show wurde das fertige Collier übrigens von Topmodel Irina Shayk auf dem Laufsteg präsentiert.
Vogue schreibt treffend, dass Messika mit diesem Projekt den eigenen Horizont erweitert hat, da hier die Jahrmillionen alte Erdgeschichte Botswanas direkt auf das zeitgenössische Handwerk der Pariser Ateliers trifft.
Kann sich sehen lassen, gell?
Der Ordnung halber, rapaport schreibt VVS2. Aber lasst uns mal nicht kleinlich sein ....
Hauptsache, Werbung.
Wer von Euch den aktuellen Vogue-Artikel noch nicht gelesen hat, sollte das unbedingt nachholen.
Das französische Schmuckhaus Messika hat bei seiner Runway-Show im Pariser Grand Palais seine neue High-Jewelry-Kollektion „Terres de Contrastes“ präsentiert.
Das absolute Kronjuwel dieser Kollektion ist kein Geringerer als der berühmte Okavango Blue.
Für diejenigen, die die Hintergrunddetails zu diesem Stein nicht parat haben:
- der Diamant wurde 2018 in der Orapa-Mine in Botswana im Rohzustand mit 41,11 Karat geborgen.
- nach dem Schleifen verblieben 20,46 Karat.
Damit ist er der größte blaue Diamant, der jemals in Botswana gefunden wurde, und rangiert weltweit auf Platz 8 der größten blauen Diamanten.
Das GIA hat ihn als Fancy Deep Blue zertifiziert. Die Reinheit liegt im nahezu makellosen VVS1-Bereich. Farblich zeichnet ihn ein homogener Blauton mit einem ganz leicht grauen Unterton aus.
Laut dem Vogue-Bericht ist das Besondere hier die Entstehungsgeschichte des Schmuckstücks. Der Diamant wurde der Maison Messika als exklusive Leihgabe zur Verfügung gestellt, was die historische und enge Partnerschaft zwischen dem Brand und der Regierung von Botswana unterstreicht. Die Show fand sogar in Anwesenheit der botswanischen Ministerin für Mineralien und Energie, Bogolo Joy Kenewendo, statt.
Chefdesignerin Valérie Messika stand vor der Herausforderung, ein solches "Nationaldenkmal" zu inszenieren. Fast 30 verschiedene Designentwürfe waren nötig, bis die finale Halskette stand. Das Design greift das Thema der Kollektion auf und ist von den fließenden, organischen Formen des wasserreichen Okavango-Deltas inspiriert. Der Okavango Blue ruht als Solitär in einem minimalistisch-modernen Medaillon. Flankiert wird der Hauptstein von einem weichen Farbverlauf aus über 500 weißen Diamanten sowie einer flexiblen Kaskade (Rivière) aus fließenden Goldgliedern. Gehalten wird das Medaillon von einer Brücke, in die ein weiterer ovaler Diamant eingearbeitet ist.
Am Ende der Runway-Show wurde das fertige Collier übrigens von Topmodel Irina Shayk auf dem Laufsteg präsentiert.
Vogue schreibt treffend, dass Messika mit diesem Projekt den eigenen Horizont erweitert hat, da hier die Jahrmillionen alte Erdgeschichte Botswanas direkt auf das zeitgenössische Handwerk der Pariser Ateliers trifft.
Kann sich sehen lassen, gell?
Der Ordnung halber, rapaport schreibt VVS2. Aber lasst uns mal nicht kleinlich sein ....
Hauptsache, Werbung.
