Ich suche seit einiger Zeit nach dem Hersteller eines Bandring 750 Gold mit Brillanten und grüner Emaille.
Der Herstellerstempel bzw die Bildmarke war schwierig zu fotografieren. Erst unter dem Mikroskop kam etwas zum Vorschein, was wie ein dreilappiges Eichblatt mit einer stilisierten Tanne o.ä. aussieht.
Ich vermute Feueremaille und Herstellungszeitraum um 1995. Die Technik der Feueremaille ordne ich dem Pforzheimer Raum zu, bin mir aber dabei nicht sicher.
Die Firmen Hans Rivoir und Martin Guthmann empfahlen mir, bei Victor Mayer nachzufragen, doch handelt es sich weder um Victor Mayer, Fabergé noch um Wellendorf. Alle diese Firmen haben mir bestätigt, dass es sich nicht um ein Modell ihres Hauses handelt, konnten aber auch den Stempel keinem anderen bekannten Mitbewerber zuordnen.
Dem Goldschmiedehaus Hanau ist der Stempel nicht bekannt und das Pforzheimer Schmuckmuseum verfügt über keine Kapazitäten, Stempel/Punzen zu recherchieren.
So hoffe ich auf Euer aller Forenschwarmwissen und dass vielleicht spätestens in ein paar Jahren hier das Rätsel gelöst werden kann...
Recherchen haben ergeben, dass selbiger Ring mit grüner Feueremaille und auch ein ähnlicher Ring mit blauer Feueremaille auf ebay angeboten werden, selbiger Stempel, benannt als markenlos, da auch den Verkäufern der Hersteller nicht bekannt ist.
Im Punzverzeichnis des ZV scheint die Bildmarke nicht beinhaltet zu sein und in den einschlägigen online Datenbanken konnte ich sie leider auch nicht finden.
Evtl auch nur ein Vertriebsstempel einer bestimmten Kollektion eines Herstellers, der sonst unter einem anderen Herstellerstempel / Meistermarke / Meisterzeichen bekannt ist?
KI Aussagen, dass es sich um eine holländische Kontrollpunze handelt, ist nicht nachvollziehbar, da nur 585 Schmuck mit Eichblatt gepunzt wird, 750 Schmuck dagegen mit Tulpe. Auf weitere KI Halluzinationen verzichte ich an dieser Stelle
.
Frage: Wer kann dieses Herstellerzeichen bzw diese Bildmarke einem Schmuckhersteller / Goldschmied / Ringmanufaktur zuordnen ?
.
Der Herstellerstempel bzw die Bildmarke war schwierig zu fotografieren. Erst unter dem Mikroskop kam etwas zum Vorschein, was wie ein dreilappiges Eichblatt mit einer stilisierten Tanne o.ä. aussieht.
Ich vermute Feueremaille und Herstellungszeitraum um 1995. Die Technik der Feueremaille ordne ich dem Pforzheimer Raum zu, bin mir aber dabei nicht sicher.
Die Firmen Hans Rivoir und Martin Guthmann empfahlen mir, bei Victor Mayer nachzufragen, doch handelt es sich weder um Victor Mayer, Fabergé noch um Wellendorf. Alle diese Firmen haben mir bestätigt, dass es sich nicht um ein Modell ihres Hauses handelt, konnten aber auch den Stempel keinem anderen bekannten Mitbewerber zuordnen.
Dem Goldschmiedehaus Hanau ist der Stempel nicht bekannt und das Pforzheimer Schmuckmuseum verfügt über keine Kapazitäten, Stempel/Punzen zu recherchieren.
So hoffe ich auf Euer aller Forenschwarmwissen und dass vielleicht spätestens in ein paar Jahren hier das Rätsel gelöst werden kann...
Recherchen haben ergeben, dass selbiger Ring mit grüner Feueremaille und auch ein ähnlicher Ring mit blauer Feueremaille auf ebay angeboten werden, selbiger Stempel, benannt als markenlos, da auch den Verkäufern der Hersteller nicht bekannt ist.
Im Punzverzeichnis des ZV scheint die Bildmarke nicht beinhaltet zu sein und in den einschlägigen online Datenbanken konnte ich sie leider auch nicht finden.
Evtl auch nur ein Vertriebsstempel einer bestimmten Kollektion eines Herstellers, der sonst unter einem anderen Herstellerstempel / Meistermarke / Meisterzeichen bekannt ist?
KI Aussagen, dass es sich um eine holländische Kontrollpunze handelt, ist nicht nachvollziehbar, da nur 585 Schmuck mit Eichblatt gepunzt wird, 750 Schmuck dagegen mit Tulpe. Auf weitere KI Halluzinationen verzichte ich an dieser Stelle
.
Frage: Wer kann dieses Herstellerzeichen bzw diese Bildmarke einem Schmuckhersteller / Goldschmied / Ringmanufaktur zuordnen ?
.
