Steine zu groß, zu ungtleich?
Wenn es denn ein Kreuz sein soll und die Sieine etwas ungleich sind, bietet sich folgende Lösung an: Beispiel: Auf dem Finger liegt ein glkeichschenkeliges Kreuz, dessen Querschenkel im Anschluss die Schiene bilden. In der Mitte der größere, schwarze Brill. mit 3,0 Durchmesser, eingerahmt von den vier Blau-grünen. Diese wiederum von den Gelblichen und diese wieder von den weißen 1,5-ern. Es bleiben dann immer noch 6 1,5-er Steine, mit denen man die Schiene komplettieren könnte. Wenn die verbleibenden Steine ebenfalls verwendet werden, reicht die Reihe um den ganzen Finger herum. Dann wäre es so: Mitte schwarz, dann blau/grün,gelblich, weiß, weiß, champ., weiß,weiß, champ. weiß,weiß, champ., weiß, weiß, gelblich, blaugrün und dann sind wir rum, also wieder in der Mitte bei schwarz.
In Fingerrichtung: Außen jeweils ein Weißer, dann je ein Gelber, dann die beiden Blau-Günen und in der Mitte der Schwarze.
Ich finde, das kann durchaus top aussehen und die Steingröße spielt dann überhaupt keine Rolle mehr, weil alle Steine eingetrieben werden, mit ganz schmalem Glanzrändchen.
Das Feingold würde von uns zu Weißgold umlegiert, mit 17% Palladiumanteil. Das entspricht dem allgemein gültigen Standard der handwerklichen Betriebe, die ohnehin einen Graus vor den palladiumfreien, viel schlechteren Industrielegierungen haben. Leider ist diese minderwertige Material wegen der Rhodinierung nicht sofort zu erkennen. Das Erwachen kommt immer erst später, wenn die schönen, günstigen Weißgoldstücke auf einmal anfangen gelb zu werden!
Für Platin gilt sinngemäß das Gleiche. Feingold nehmen wir zum Tageskurs der "Allemeinen" (DEGUSSA) in zahlung.
Anhänge an diesem Beitrag