Aquamarin Spinell oder Topas?

 
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7487

 ·  #1
Hallo :)
Ich wäre super dankbar, wenn mir jemand helfen könnte und mir sagen könnte was für ein Stein das ist :)
Die Fassung ist 750 weiß und gelbgold :)
Vielen Dank im Voraus
Ziselierhammer
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Ziselierhammer

 ·  #2
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 ·  #3
Oh je, das hat wohl irgendwie nicht geklappt… Ich versuche es nochmal :)
Vielen Dank schonmal und beste Grüße
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 ·  #4
Es tut mir total leid, ich hab es schon zig mal versucht und bekomme es nicht hin 🙈
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7487

 ·  #5
Noch einmal versuche ich es…
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 ·  #6
Vielleicht bekomme ich auch ein besseres Foto hin…
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Aquamarin Spinell oder Topas?
GemBen
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GemBen

 ·  #7
Das kann man allein vom Bild nicht entscheiden. Du müßtest jemanden finden der ein Refraktometer hat zum Bestimmen des Brechungsindex.
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7487

 ·  #8
Alles klar, vielen Dank! Hat sowas ein Juwelier?
GemBen
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GemBen

 ·  #9
Normalerweise ja.
kristaller
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kristaller

 ·  #10
@ 7487,
sei nicht enttäuscht, wenn es bei einem Juwelier nicht klappen sollte. - Aber trotzdem viel Erfolg bei der Suche.
Ich habe das auch schon bei verschiedenen Juwelieren (auch mit Goldschmiedewerkstatt) probiert.
Es waren keine kleinen Läden, doch im besten Falle wurde angeboten, die zu bestimmenden Steine zu einem "Experten", Gemmologen ...... usw., zu schicken. Auch ohne konkrete Vorstellungen, wieviel dafür wohl auszulegen sein wird.
Tilo
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Tilo

 ·  #11
Zitat geschrieben von Guestuser

Alles klar, vielen Dank! Hat sowas ein Juwelier?
eher sehr selten.
GemBen: wie kommst du darauf, dass das immer vorhanden ist?
Juweliere sind zunächst Schmuckhändler
im besten Fall mit eigenem oder angestelltem Goldschmiedewissen.
und selbst dann ist ein Refraktometer keine Standardausrüstung!

und selbst wenn ein Refraktometer vorhanden ist, lassen sich nicht alle gefassten Steine untersuchen. bei dem Ring hier könnte es klappen
GemBen
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GemBen

 ·  #12
Zitat geschrieben von Tilo

Zitat geschrieben von Guestuser

Alles klar, vielen Dank! Hat sowas ein Juwelier?
eher sehr selten.
GemBen: wie kommst du darauf, dass das immer vorhanden ist?
Juweliere sind zunächst Schmuckhändler
im besten Fall mit eigenem oder angestelltem Goldschmiedewissen.
und selbst dann ist ein Refraktometer keine Standardausrüstung!

und selbst wenn ein Refraktometer vorhanden ist, lassen sich nicht alle gefassten Steine untersuchen. bei dem Ring hier könnte es klappen


Nun ich ging davon aus, das ein Juwelier auch ab und zu etwas ankauft und die Dinge unter die Lupe bzw. das Refraktometer legt. Ich glaube, dass Du eins hast. (-;
Tilo
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Tilo

 ·  #13
willst du mich als Juwelier bezeichnen? das verbitte ich mir ;-)
Caitiff
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Caitiff

 ·  #14
natürlichen Spinell kann man schon einmal ausschließen... Synthetisch Spinell, Aqua, Topas wäre möglich
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #15
Ja die einen hams drauf, andere nicht. Anke ist fit, ich hatte schon immer so krumme Augen,dass ich auch in der Ausbildung keinen Strich erkannt hab.
arglthesheep
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arglthesheep

 ·  #16
warum kannst Du anhand eines Fotos einen natürlichen Spinell ausschliessen?

es könnten auch noch einige andere Steine sein um die Liste zu ergänzen.
Von Turmalin, Saphir und einigen anderen eher selten anzutreffenden.

Zitat geschrieben von Caitiff

natürlichen Spinell kann man schon einmal ausschließen... Synthetisch Spinell, Aqua, Topas wäre möglich
tatze-1
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tatze-1

 ·  #17
Zitat geschrieben von arglthesheep

warum kannst Du anhand eines Fotos einen natürlichen Spinell ausschliessen?

es könnten auch noch einige andere Steine sein um die Liste zu ergänzen.
Von Turmalin, Saphir und einigen anderen eher selten anzutreffenden.

Zitat geschrieben von Caitiff

natürlichen Spinell kann man schon einmal ausschließen... Synthetisch Spinell, Aqua, Topas wäre möglich


Es gibt Steine, die erfahrungsgemäß hauptsächlich in Schmuck verbaut werden. Bei hellblauen transparenten Steinen stehen eben Aqua, Topas und Zirkonia ganz oben auf der Liste, weil auch der Kunde nur die Klassiker kennt. Synthetischen Spinell würde ich nicht in einen 750er Ring einbauen, geschweige denn wird das auch kaum in hochwertigem Schmuck heute verwendet. Eher Zirkonia. Blauer Spinell ist zu rar und zu teuer, als daß ihn ein normaler Kunde freiwillig einkaufen würde - außer er will wirklich was ausgefallenes und es wird ihm vom Goldschmied angeboten.

Bei dem Ring hier würde ich wahrscheinlich auch eher zu Aqua tendieren. Topas, hat mein Edelsteinkundelehrer uns eingeschärft, immer auf die hydrostatische Waage zu legen, um die Dichte zu messen - müßte dann also ausgefaßt werden zur sicheren Bestimmung. Das Einzige, was der Ringbesitzer schon mal machen könnte, wäre die Schwarzlichtprüfung auf synthetischen Spinell.
arglthesheep
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arglthesheep

 ·  #18
Das ist klar das die Wahrscheinlichkeit natürlich für die Genannten größer ist.
Hellblauer Spinell ist selten teurer als ein Aqua in der Farbe. Wenn die tiefen Farben gefragt sind, dann gebe ich Dir recht, wobei dann ein Aqua auch nicht wirklich nach steht im Preis.
Topas wäre günstig zu kriegen, gerade in dem Farbton.
Synthetischen Spinell würde ich nicht ausschliessen.
Sehe ich immer wieder mal in Schmuckstücken auch mit 750er Gold.
Da sind es zwar öfter dann die Turmalinersätze gewesen - sprich andere Farbtöne, aber kommt ebenso vor.

Zitat geschrieben von tatze-1

Zitat geschrieben von arglthesheep



Es gibt Steine, die erfahrungsgemäß hauptsächlich in Schmuck verbaut werden. Bei hellblauen transparenten Steinen stehen eben Aqua, Topas und Zirkonia ganz oben auf der Liste, weil auch der Kunde nur die Klassiker kennt. Synthetischen Spinell würde ich nicht in einen 750er Ring einbauen, geschweige denn wird das auch kaum in hochwertigem Schmuck heute verwendet. Eher Zirkonia. Blauer Spinell ist zu rar und zu teuer, als daß ihn ein normaler Kunde freiwillig einkaufen würde - außer er will wirklich was ausgefallenes und es wird ihm vom Goldschmied angeboten.

Bei dem Ring hier würde ich wahrscheinlich auch eher zu Aqua tendieren. Topas, hat mein Edelsteinkundelehrer uns eingeschärft, immer auf die hydrostatische Waage zu legen, um die Dichte zu messen - müßte dann also ausgefaßt werden zur sicheren Bestimmung. Das Einzige, was der Ringbesitzer schon mal machen könnte, wäre die Schwarzlichtprüfung auf synthetischen Spinell.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #19
Sicher ist, dass ein Gemmologe ein Refraktometer besitzt und es bedienen kann. Bei dem kann dann der Stein bestimmt werden.

Juweliere verkaufen Schmuck und sind prinzipiell Händler, keine Ankäufer, keine Goldschmiede und keine Gemmologen.
Aber es gibt viele Juweliere, die in Personalunion auch Goldschmiede sind und Gold ankaufen zum Einschmelzen.
Sehr wenige Juweliere kaufen Schmuck an, um ihn aufbereitet weiterzuverkaufen. Denn erstens brauchen Sie dann auch die Expertise (und Geräte) um Echtheit und Qualität selbst zu bestimmen (weil sie dafür haften) und zweitens hätten sie dann im Schaufenster second hand neben Neuware liegen. Das mag auch nicht jeder.

Aquamarin wäre hier auch mein erster Verdacht.
GemBen
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GemBen

 ·  #20
Angesichts des deutlichen Fensters in der Draufsicht würde ich Zirkonia mal vorsichtig ausschließen. Deutet also auf einen Stein mit niedrigem RI hin (Aqua, Topas). Synth. Spinelle kann man mit der UV-Lampe erkennen, meine Hellblauen leuchten dann in einem satten rosa.
Tilo
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Tilo

 ·  #21
ich könnte jetzt überflüssigerweise auch noch Aqua spekulieren
nur:
es nutzt ja nichts:
es ist zwar letztlich nicht wirklich relevant, was für ein Stein das ist, aber wenn man es dennoch wirklich genau wissen will, muss er im echten leben von jemand mit Ahnung und Gerätschaft (Refraktometer, Farbfilter etc.) untersucht werden
FabianKneipp
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FabianKneipp

 ·  #22
Zitat geschrieben von tatze-1

Es gibt Steine, die erfahrungsgemäß hauptsächlich in Schmuck verbaut werden. Bei hellblauen transparenten Steinen stehen eben Aqua, Topas und Zirkonia ganz oben auf der Liste, weil auch der Kunde nur die Klassiker kennt. Synthetischen Spinell würde ich nicht in einen 750er Ring einbauen, geschweige denn wird das auch kaum in hochwertigem Schmuck heute verwendet. Eher Zirkonia. Blauer Spinell ist zu rar und zu teuer, als daß ihn ein normaler Kunde freiwillig einkaufen würde - außer er will wirklich was ausgefallenes und es wird ihm vom Goldschmied angeboten.

Bei dem Ring hier würde ich wahrscheinlich auch eher zu Aqua tendieren. Topas, hat mein Edelsteinkundelehrer uns eingeschärft, immer auf die hydrostatische Waage zu legen, um die Dichte zu messen - müßte dann also ausgefaßt werden zur sicheren Bestimmung. Das Einzige, was der Ringbesitzer schon mal machen könnte, wäre die Schwarzlichtprüfung auf synthetischen Spinell.


Ist aber eine sehr lokale Erfahrung würde ich sagen. Bei vielen Goldschmieden die im höheren Preisbereich unterwegs sind, speziell im Ausland, ist blauer Spinell sehr gefragt.
tatze-1
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tatze-1

 ·  #23
Fabian, wie du schon sagst, im höheren Preisbereich. Das sind dann auch Kollegen, deren Kunden a) das Geld für teurere Steine haben und b) ihren Kunden vermutlich auch was besonderes zeigen wollen/können/dürfen.

Ich habe in meinem Geschäft viele verschiedene Farbsteine in unterschiedlichen Schliffen gehabt und habe gesehen, wie erstaunt die Kunden waren, daß es über die ihnen bekannten Steine hinaus noch tolle andere Steine gibt, von denen sie noch nie gehört hatten.

Wie schon gesagt, es hängt viel vom Goldschmied ab, ob der ein Faible und Mut für den "krassen Scheiß" hat, der vielleicht mal etwas länger im Fenster/Tresor liegen kann oder ob er die safe bet wählt, die er zeitnah verkaufen kann. Denn was immer man macht, man braucht den Kundenkreis dafür.
Caitiff
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Caitiff

 ·  #24
Zitat geschrieben von arglthesheep

warum kannst Du anhand eines Fotos einen natürlichen Spinell ausschliessen?

es könnten auch noch einige andere Steine sein um die Liste zu ergänzen.
Von Turmalin, Saphir und einigen anderen eher selten anzutreffenden.

Zitat geschrieben von Caitiff

natürlichen Spinell kann man schon einmal ausschließen... Synthetisch Spinell, Aqua, Topas wäre möglich



Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass das kein natürlicher Spinell ist. Schliffform, Farbe und vor allem mein Bauchgefühl verweigert sich da zu sehr.
arglthesheep
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arglthesheep

 ·  #25
Oh also ist Bauchgefühl das neue gemmologische Instrument. ;)

Nein natürlich hat man mit der Erfahrung schon oft eine gute Ahnung. Aber immer wieder wird man auch überrascht was man im Schmuck findet bzw. was es dann letztendlich ist, auf das man nie getippt hätte.
Gerade die Annahme, dass man am Goldgehalt fest machen kann, welcher Stein drin ist, ist immer wieder falsch. Der Stein kann ausgetauscht sein oder viele andere Varianten möglich.
Natürlich hat jeder aufgrund seiner Erfahrung meist eine gute Idee was es sein kann und was nicht. Ich sage nur immer sag niemals nie, denn ich wurde schon häufig überrascht ;)
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #26
tatze-1
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tatze-1

 ·  #27
Hat ja auch niemand sich hier auf nen Stein festgelegt. Und den Rest hab ich bereits auseinandergesetzt. Seit in Platin Zirkonias gefaßt werden und in Silber Brillanten ist für mich alles möglich.
Caitiff
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Caitiff

 ·  #28
Zitat geschrieben von arglthesheep

Oh also ist Bauchgefühl das neue gemmologische Instrument. ;)


Das nicht, aber mehr als ein Rätselraten ist es von Bildern halt auch nicht. Nichts desto Trotz würde ich in diesem Fall sogar eine Wette eingehen, so sicher ist sich mein Bauch hier ;)
capcuadrate
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capcuadrate

 ·  #29
Mal ne Frage zum im Ring messen. Da sind doch noch die Krappen. Dann liegt der Stein doch nicht auf dem Refraktimeter auf. Geht das trotzdem ?

Cap
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #30
Die könnten niedriger sein als die Tafel. Gefummel wirds aber.
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