Liebe Alle,
Beim Übersetzen des französischen Wikipedia-Artikels habe ich eine Passage gesehen, in der von selbst-piercenden Ohrringen die Rede ist.
Ich habe eine englischsprachige Webseite gefunden, die sie beschreibt. Das sind Creolen-Clips. Anders als bei normalen Clips ist die vorderseite nicht irgendwie verdickt, sondern ein normaler, dünner Draht. Der steht unter Spannung. Die Rückseite hat ein Loch, das diesen Draht dann aufnehmen kann. Man legt den Ohrring an, und in einigen Stunden oder gar Tagen drückt sich der Draht in den Verschluss rein und ein Ohrloch entsteht.
Gab es sowas auch in Deutschland? Habt ihr vielleicht noch andere Vintage-Methoden, die in Deutschland genutzt wurden?
Das Buch Aufs Ohr geschaut hat einen ganzen Artikel darüber, aber eher weniger über Instrumente vor der Ohrlochpistole.
Beim Übersetzen des französischen Wikipedia-Artikels habe ich eine Passage gesehen, in der von selbst-piercenden Ohrringen die Rede ist.
Ich habe eine englischsprachige Webseite gefunden, die sie beschreibt. Das sind Creolen-Clips. Anders als bei normalen Clips ist die vorderseite nicht irgendwie verdickt, sondern ein normaler, dünner Draht. Der steht unter Spannung. Die Rückseite hat ein Loch, das diesen Draht dann aufnehmen kann. Man legt den Ohrring an, und in einigen Stunden oder gar Tagen drückt sich der Draht in den Verschluss rein und ein Ohrloch entsteht.
Gab es sowas auch in Deutschland? Habt ihr vielleicht noch andere Vintage-Methoden, die in Deutschland genutzt wurden?
Das Buch Aufs Ohr geschaut hat einen ganzen Artikel darüber, aber eher weniger über Instrumente vor der Ohrlochpistole.
