Zitat geschrieben von Guestuser
Ich und meine Frau suchen widerstandsfähige Ringe. Wir sind sowohl viel handwerklich/im Garten tätig als auch Belastungen leichter Säuren o.ä. ausgesetzt (natürlich nichts, was die Haut wirklich angreift, aber manchmal merkt man das schon).
Im Laufe von Jahrhunderten haben sich Goldlegierungen für täglich zu tragende Ring aus 14 Karat und 18 Karat Gelbgold bewährt. Im Durchschnitt aller Legierungsvarianten und Bearbeitungsformen (härten, walzen und so weiter) ist 14 Karat Gelbgold etwas härter und 18 Kt Gelbgold etwas weicher aber zäher. Die Diskussionen darüber, welche Legierung besser sei, sind so lange wie Diskussionen über Betriebssysteme bei Computern. Denn Härte ist bei der Abnutzung nicht alles.
Ich meine zu beobachten, dass 18 Kt Gelbgold leichte Vorteile gegenüber 14 Kt Gelbgold hat.
Definitiv und unstrittig weniger Abnutzung und damit meine ich den Materialverlust bei jahrzehntelangem Tragen, hat Platin in den hohen Legierungen ab 80% Anteil. Weit verbreitet ist 950er Platin.
Zitat geschrieben von Guestuser
Farblich dachten wir an etwas goldliches, vielleicht etwas heller als 23.5K Gold und nichts zu weiches.
Was für Legierungen sind da gut?
Was für Gehalt an Gold, Palladium, Silber, Kupfer, Magnesium kommt da in Frage?
Bei den Legierungen 14 und 18 Kt Gelbgold ist meist Silber und Kupfer im Verhältnis 60 zu 40 beigemischt.
Palladium verwendet man nur zum entfärben, um Weißgold herzustellen und Magnesium nie als Legierungsbestandteil.
Es gibt jedoch noch Legierungszusätze, die für Feinkornbildung, Entgasung usw. zugesetzt werden. DIe werden jedoch nicht gelistet und ändern auch die Farbe nicht.