Gibt es eine Tabelle oder Richtwerte für die Größe der Einzelringe bei Dreifach "Cartier"- Ringen?
steinfroilein
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steinfroilein
06.08.2026 - 14:29 Uhr
·
#2
Es zählt die Ringgrösse der Trägerin bzw des Trägers. Oder auf was zielt Deine Frage ab? Die Ringe gibt's nicht einzeln, sondern im 3er Bundle "verschmiedet" (oder wie man das nennt).
Allerdings verhält sich ein Trinity beim Tragen anders als ein Einzelring. Cartier empfiehlt deshalb bei vielen Trinity-Modellen eine Nummer kleiner als die normale Ringgröße zu wählen, da die drei verschränkten Ringe leichter über den Finger rollen.
Am besten, vor Ort kaufen und nicht online.
Dann kann man die Grösse und das über den Knöchel gleiten auch besser testen.
Ich finde die heute noch schick.
Tilo
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Tilo
06.08.2026 - 14:33 Uhr
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#3
die Frage war: wie groß sind die Einzelringe
also z.B. bei Dicke x und Breite y
z Umfangsmm größer als Fingerweite
ich habe und kenne keine solche Tabelle und die grobe Formel hab ich vergessen
pontikaki2310
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pontikaki2310
06.08.2026 - 14:43 Uhr
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#4
Zitat geschrieben von Tilo
ich habe keine solche Tabelle und die grobe Formel hab ich vergessen
nicht dein Ernst, oder?
schau mal in die Tabelle dort, und dann überleg, ob du bei deiner Ansicht bleibst
pontikaki2310
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pontikaki2310
06.08.2026 - 14:50 Uhr
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#6
Kannste bitte mal mein Beinchen heben - steh auf'm Schlauch...
Frank Skielka
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Frank Skielka
06.08.2026 - 15:30 Uhr
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#7
Zitat geschrieben von Waldesruhe
Gibt es eine Tabelle oder Richtwerte für die Größe der Einzelringe bei Dreifach "Cartier"- Ringen?
Welche Ringweite benötigst Du denn?
Ich messe dann gerne mal den Innendurchmesser der einzelnen drei Ringe bei meinen Modellen.
Heinrich Butschal
Moderator
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Heinrich Butschal
06.08.2026 - 15:36 Uhr
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#8
Die verlinkte Tabelle verstehe ich als Ratgeber für die Ringgrößenbestellung bei unterschiedliche Modellen. Breitere Modelle werden eine Nummer größer empfohlen und schmalere Modelle, wie auch die Rollingringe eine Nummer kleiner. Das ist etwas, was jeder Fachverkäufer beim Juwelier auch empfiehlt.
Heinrich Butschal
Moderator
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Heinrich Butschal
06.08.2026 - 15:44 Uhr
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#9
Zitat geschrieben von Frank Skielka
Zitat geschrieben von Waldesruhe
Gibt es eine Tabelle oder Richtwerte für die Größe der Einzelringe bei Dreifach "Cartier"- Ringen?
Welche Ringweite benötigst Du denn?
Ich messe dann gerne mal den Innendurchmesser der einzelnen drei Ringe bei meinen Modellen.
Die Differenz zwischen Gesamtgröße innen und der Einzelgröße variiert mit der Ringbreite, Ringdicke und dem Verhältnis zur Gesamtgröße. Drei breite und hohe Ringe verschränken sich besonders bei einer kleinen Ringgröße viel stärker und so bleibt für den Finger weniger Raum als bei schmalen und flachen Ringen bei insgesamt großer Ringgröße. Im letzten Fall liegen die Ringe besser parallel und lassen mehr Innenraum.
Letztlich wäre es eine komplexe Berechnung aus Profilform und Größenangaben. Bei einer durchschnittlichen Damengröße 56 bin ich meist mit 2 Nummern mehr für die Einzelringe gut hingekommen. Und wenn es zu knapp war, konnte ich mit der kleinen Ringprofilwalze auch nachträglich die drei Ringe vergrößern bis es passte.
steinfroilein
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steinfroilein
06.08.2026 - 15:46 Uhr
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#10
Einzelmaße findet man im shop je nach Ringmodell. Für den Cartier Trinity (Dreifach-)Ring gibt es "Richtwerte" sowohl für die Breite der einzelnen Ringe als auch für die Größenwahl.
Die aktuellen Trinity-Modelle haben ungefähr folgende Einzelringbreiten:
Modell Breite eines einzelnen Rings
Trinity Small ca. 2,5 mm
Trinity Classic / Medium ca. 3,2 mm
Die Breite bezieht sich jeweils auf einen der drei verschlungenen Ringe. Die optische Gesamtbreite des getragenen Rings wirkt natürlich deutlich größer, da sich die drei Ringe überlagern.
Untenstende Tabelle -ohne Gewähr-:
Cartier-Größe Innenumfang Innendurchmesser
50 50 mm ca. 15,9 mm
52 52 mm ca. 16,6 mm
54 54 mm ca. 17,2 mm
56 56 mm ca. 17,8 mm
58 58 mm ca. 18,5 mm
60 60 mm ca. 19,1 mm
Heinrich Butschal
Moderator
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Heinrich Butschal
06.08.2026 - 15:54 Uhr
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#11
Das ist die normale Umrechnung von Innenumfang auf Durchmesser.
Ja, die Tabelle rechnet korrekt vom Kreisumfang zum Durchmesser um:
$$d = \frac{U}{\pi}$$
| Umfang | Exakter berechneter Durchmesser | Tabellenwert | Bewertung |
|---:|---:|---:|:---|
| 50 mm | 15,915 mm | ca. 15,9 mm | korrekt |
| 52 mm | 16,552 mm | ca. 16,6 mm | korrekt |
| 54 mm | 17,189 mm | ca. 17,2 mm | korrekt |
| 56 mm | 17,825 mm | ca. 17,8 mm | korrekt |
| 58 mm | 18,462 mm | ca. 18,5 mm | korrekt |
| 60 mm | 19,099 mm | ca. 19,1 mm | korrekt |
**Fazit:** Alle Werte sind auf eine Nachkommastelle mathematisch korrekt gerundet. Sie sind jedoch nicht „exakt“, sondern Näherungswerte – was durch „ca.“ richtig gekennzeichnet ist.
tatze-1
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tatze-1
06.08.2026 - 15:54 Uhr
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#12
Erfahrung am Werktisch sagt, der Einzelring ist ca. 4 Nummern größer als die benötigte Endgröße, also bei Gr. 56 Gr. 60. Hängt allerdings auch vom Ringprofil und Rungbreite ab. Ein Referenzfinger ist demnach immer vonnöten.
Tilo
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Tilo
06.08.2026 - 16:39 Uhr
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#13
Marion: die Tabelle geht davon aus, dass Dreifachringe auf den Ringstock geschoben werden
und da sollte man lieber eine Nummer kleiner wählen, weil das System rollt
dennoch müssen die Einzelringe vor dem Zusammensetzen, wie Anke schreibt, z.B. 4 Nr. größer sein, um dann einen 3er Ring zu ergeben, der auf den Ringriegel geschoben minimal kleiner ist als der Finger sonst erfordert
Tilo
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Tilo
06.08.2026 - 16:43 Uhr
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#14
und eben abhängig von
Zitat geschrieben von Tilo
Dicke x und Breite y
ich hab im Altgold ringelchen mit 2mm schmal und weniger als 1mm dünn
und beim Silber durchaus welche mit mehr als 3mm Breite und mind. 1,6dick
bei letzteren müssen die Einzelringe natürlich mehr mm größer sein als die beim dünnen Ringelchen, weil höher gestapelt und zudem schräger und auch damit querschnittsvermindernd
Waldesruhe
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Waldesruhe
06.08.2026 - 17:40 Uhr
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#15
Danke schon mal für eure zahlreichen Antworten.
Bei einem Dreifachring müssen die einzelnen Ringe ja eine größere Weite als der fertige Ring haben. Die Frage ist wieviel Nr. mehr und ob es da Richtwerte gibt. Der fertige Ring soll W59 werden, die Einzelringe Breite 3,5mm, Höhe 1,5mm.
Heinrich Butschal
Moderator
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Heinrich Butschal
06.08.2026 - 17:47 Uhr
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#16
Kommt drauf an, ob Du eine Ringwalze hast oder nicht. Wenn ja, dann würde ich mit 2,5 Nummern größer beginnen und dann vor dem Löten zusammengebogen und zusammengesteckt ausprobieren und wenn es passt den Rest nach dem Löten auswalzen. Wenn nicht, musst Du 4 Nummern größer anfangen und dann nach dem Ausprobieren vor dem Löten kleiner sägen, bis es passt.
Tilo
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Tilo
06.08.2026 - 18:18 Uhr
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#17
bei 4mm und 1,8 stark sind es 7mm
Silberfrau
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Silberfrau
06.08.2026 - 18:40 Uhr
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#18
Mach Testreihen. Es hängt von vielen Faktoren ab und kann umständlich ausarten, wenn man die Einzelringe mehrfach ändern muss.
tatze-1
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tatze-1
06.08.2026 - 22:16 Uhr
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#19
Zitat geschrieben von Waldesruhe
Die Frage ist wieviel Nr. mehr und ob es da Richtwerte gibt. Der fertige Ring soll W59 werden, die Einzelringe Breite 3,5mm, Höhe 1,5mm.
lies nochmal meine Antwort, damit ist deine Frage beantwortet. Da gibt's nur grobe Richtwerte, das Feintuning , darum kommste nicht drumrum.
Silberfrau
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Silberfrau
06.08.2026 - 23:35 Uhr
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#20
Tabelle? Würde ich auch nehmen.
Tilo
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Tilo
07.08.2026 - 09:24 Uhr
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#21
in einer Facebookgruppe war das schon mehrfach Thema
leider mit einer gewissen range, wobei ich dazu tendiere, bei dem Ring hier 3,5x1,5 eher von 5Nr. größer auszugehn
kann ich verlinken, ist aber geschlossene/pivate Gruppe!
gibt einuige User hier, die auch da aktiv sind
eins der umfangreichsten Beispiele:
https://www.facebook.com/group…en&__cft__[0]=AZYHfDNSBKjgxqjm0EGmt17PmpQ_MFcC5AEh7YNpbz2g_Hu4Jb1sxRNvJTiA7ASyoAj0B7REChLlehoft3TqLyQW_CWgaCmc06Zjrx6KT0SiyaKlr2jUCsyI57vlk-j2mNPaQhq6uYpOXY-vjfmD_6Iu&__cft__[1]=AZYHfDNSBKjgxqjm0EGmt17PmpQ_MFcC5AEh7YNpbz2g_Hu4Jb1sxRNvJTiA7ASyoAj0B7REChLlehoft3TqLyQW_CWgaCmc06Zjrx6KT0SiyaKlr2jUCsyI57vlk-j2mNPaQhq6uYpOXY-vjfmD_6Iu&__tn__=%2CO%2CP-R
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal
07.08.2026 - 09:42 Uhr
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#22
Ich habe mal die Ki nach einer Formel befragt, aber das Ergebnis scheint weit von der Praxiserfahrung entfernt zu sein. Ich wollte nur mal die Komplexität aufzeigen.
Für einen Rolling Ring aus drei identischen, ineinander rollenden Einzelringen reicht eine einfache Umfangsformel nicht. Durch die Schrägstellung benötigt jeder Einzelring einen größeren Innendurchmesser als der Finger. Für die Fertigung ist folgende praxistaugliche geometrische Näherung verwendbar.
Beispiel
Gegeben:
• Gegeben:
• Fingerumfang: UF=56 mm
• Breite je Einzelring: b=2,5 mm
• radiale Höhe: h=1,8 mm
• Durchmesserspiel: s=0,3 mm
Dann:
DF=π56≈17,83 mm DE=(17,83+2⋅1,8+0,3)2+8⋅2,52 DE≈22,86 mm
Damit:
LE=π⋅22,86≈71,82 mm
Jeder Einzelring müsste nach dieser Näherung innen also etwa 71,8 mm Umfang besitzen.
Wichtiger Praxis-Hinweis
Diese Formel ist nur eine Näherung. Bei einem Rolling Ring hängen Sitz und Funktion zusätzlich ab von:
• Profilradius der Außenseite,
• Kantenradien,
• Verformung beim Biegen und Löten,
• Oberflächenreibung,
• gewünschter Leicht- oder Festsitzigkeit,
• konkreter Verschlingungsgeometrie.
Für eine belastbare Serienfertigung sollte deshalb ein Muster hergestellt und der Korrekturwert s empirisch kalibriert werden. Die abgewickelte Zuschnittlänge vor dem Biegen ist außerdem nicht identisch mit dem Innenumfang, weil dafür die Länge der neutralen Faser des Querschnitts maßgeblich ist.
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Silberfrau
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Silberfrau
07.08.2026 - 09:49 Uhr
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#23
Und, schon ausprobiert? Bitte berichtet!
Silberfrau
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Silberfrau
07.08.2026 - 10:07 Uhr
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#24
Es ist wahrscheinlich am cleversten, verschiedene Größen anzufertigen, die Kundin schlupft rein und kauft den, der am besten passt....*wegduck*
Ja, eine Formel plus Vorhaltung eines Standartprofils wäre zwar im Kurs auch eine Lösung, nur schaffen wir es zeitlich eh nicht an 1 Abend, 3 Ringe anzufertigen, zu riegeln, wieder aufzusägen, ineinander zu basteln, zuzulöten und zu versäubern. Also werden diese Pläne von Anfang an abgebügelt.
In den mehrabendlichen Goldschmiedekursen wurde auch schon mal einer hergestellt, und dabei ist ein Problem zu Tage getreten, das ich gar nicht auf dem Schirm hatte. Im ersten Versuch hat die Teilnehmerin die Ringe nämlich irgendwie falsch ineinander gehängt, und der Ring ist nicht gerollt. Eine weitere Teilnehmerin, die schon einen Trinity besaß hat den Fehler dann ausbaldowert und dann wurde er korrigiert und plötzlich ging es dann auch.
Tilo
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Tilo
07.08.2026 - 11:43 Uhr
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#25
ich bin fest überzeugt, dass 3,5/1,5 im Bereich 5 bis max 6 Umfangsmm größer sein muss.
ich finde eh, dass in eine Goldschmiedewerkstatt mindestens eine Ringwalze gehört (gibt 3 verschiedene Typen, die ich alle habe)
und dann ist es kein Problem, sowas am unteren Ende der Erwartungen zu machen und hilfsweise etwas größerzuwalzen, bis er passt
statt x Prototypen oder sich von oben mittels nochmal durchsägen ranzumühen
Tilo
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Tilo
07.08.2026 - 11:54 Uhr
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#26
Zitat geschrieben von Silberfrau
falsch ineinander gehängt, und der Ring ist nicht gerollt.
also in einer reihe, wo immer nur 2 Ringe ineinander hängen?
ansonsten kann man einen trinity Ring auch falsch aufsetzen, indem einer der Ring um 180 grad verdreht wird
dann sperrt er auch
Silberfrau
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Silberfrau
07.08.2026 - 14:51 Uhr
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#27
Keine Ahnung, ich hab auch nicht kapiert WAS da nicht gestimmt hat. Vorher ging es nicht, dann ging es. Die Teile gab es bei Aldi fürn Appel und n Ei in Silber, ich hab mich nicht befleißigt gefühlt, mich da hinein zu fuchsen.
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